Erlebe den Bereich Metall bei der Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH

Lass dir in unserem #kurzerklärt zeigen, wie die Ausbildung im Metallbereich bei HKM aussieht.
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Metallbereich der Hüttenwerke Krupp Mannesmann: Schweiß und Schweißen sind dein Ding!

Metallfan? Hart im Nehmen? Stahlharte Nerven?

Dann ab mit dir in den Metallbereich der Hüttenwerke Krupp Mannesmann. Das sind die, die Stahl herstellen. Aber nicht nur das. Wenn du mit starkem Material handwerken, feine Mechaniken entwerfen oder solide Stützen schweißen willst, bist du hier genau richtig.

Denn alles was lange oder viel aushalten soll, muss erst einmal gebaut werden. Im Metallbereich lernst du dich gegen die härtesten Rohstoffe durchzusetzen. Und mit schwerstem Geschütz bringst du alles in die gewünschte Form. Feine Mechanik oder große Maschinen – du baust zusammen was gebraucht wird. Hier gibt es viele Berufe zum Anpacken.

Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH

Wir sind als integriertes Hüttenwerk auf die Produktion von Stahl und Vorprodukten für die verarbeitende Industrie spezialisiert. Wir produzieren mit knapp 3.000 Mitarbeitern jährlich rund 4 Millionen Tonnen Stahl.

Deine Aufgaben im Metallbereich

Der Metallbereich hat viele verschiedene Berufe zu bieten. Je nachdem ob du lieber planend, konstruierend, bastelnd, schweißend oder chemisch einsteigen willst.

Industriemechaniker*in

Du fertigst, montierst und wartest Maschinen. Von kleinen Apparaturen bis hin zu riesigen Produktionsanlagen entwirfst und entwickelst du Montagepläne, kannst Stück für Stück der Anlage herstellen und sie zusammensetzen. Und solange alles läuft, sorgst du dafür, dass das auch so bleibt.

Konstruktionsmechaniker*in

Du bekommst jedes Stück Metall in jede beliebige Form. Mit diversem schweren, heißem und lautem Gerät bewaffnet, fertigst du die Bauteile für große Anlagen, oder sorgst dafür, dass alles zusammenhält. Für jeden Bedarf lernst du das Metall so zu behandeln, wie es nötig ist.

Zerspanungsmechaniker*in

Du bedienst schwere und komplexe Maschinen und lässt sie für dich die Feinarbeit machen. Dafür lernst du, alles perfekt einzurichten. Du wirst Pläne entwickeln, mit denen die Produktionsschritte von selbst laufen. Du sagst der Technik, wo es lang geht.

Verfahrenstechnolog*in

Irgendwo muss der ganze Rohstoff ja herkommen. Und dafür bist du Expert*in. Du lernst die großen Öfen zu bedienen, mit denen alles anfängt. Und noch viel wichtiger: du wirst Profi für Qualitätssicherung. Ständig wirst du überprüfen, ob auch nur das beste Material deine Obhut verlässt.

Wie kommt man in den Metallbereich der HKM?

Alles was du mitbringen musst, ist ein Hauptschulabschluss. Wenn du technikbegeistert und geschickt bist, passt du hier perfekt hinein. Alle Bereiche beginnen eine gemeinsame Grundausbildung des Metallbereichs und spezialisieren sich dann in ihre jeweiligen Bereiche weiter. Dabei verbringst du 3,5 Jahre zum Teil in der Berufsschule, aber größtenteils im eigenen Betrieb.

Gefühl für Metall

Egal in welchen Bereich es dich verschlägt, du bekommst ein Gefühl dafür, was Metall als Rohstoff alles zu bieten hat. Du hast ein Verständnis dafür, was daraus alles gefertigt werden kann und wie grob oder fein du dabei vorgehen musst.

Feingefühl

Du bist bei jedem Projekt mit absoluter Genauigkeit dabei. Millimetergenau bekommst du jede Anpassung und jeden Feinschliff hin. Denn irgendwann hast du genau im Blick, wann etwas perfekt gelungen ist.

Planen

Du hast die Produktion komplexer Maschinen und Anlagen verstanden. Komplexe Montagepläne lassen dir das Herz nicht in die Hose rutschen, sondern es schneller schlagen. Du kannst solche Pläne nicht nur zuverlässig befolgen, sondern sie selbst entwickeln.

Qualitätssicherung

Bei der Metallherstellung weißt du ganz genau, worauf es ankommt. Mit mehreren Testverfahren kannst du garantieren, dass bei der Produktion nur hochwertiger Stahl herauskommt. Dafür kannst du den Prozess stets weiter optimieren.

Wartung

Damit eine Anlage stets zuverlässig laufen kann, muss sie betreut werden. Du bist geschult darin jeden Schritt und jeden Winkel einer Maschine zu beobachten und frühzeitig zu erkennen, wenn etwas repariert, erneuert oder ausgetauscht werden muss. Unter deiner Obhut gibt es keinen Raum für Fehler.

Teilfertigung & Montage

Auch eine riesige Anlage besteht nur aus Einzelteilen – die du, Stück für Stück, selber herstellen kannst. Du weißt ganz genau worauf es ankommt, damit jedes Teil perfekt ineinandergreift. Und dann kannst du diese so zusammensetzen, dass es auch wirklich hält.

Deine Zukunftsperspektiven nach der Ausbildung

Nach deiner Grundausbildung in einem der Bereiche, wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit von der HKM übernommen. Also brauchst du dir jobtechnisch keine Gedanken zu machen. Natürlich kannst du dich trotzdem weiterentwickeln, beispielsweise eine zusätzliche Techniker*innen-Ausbildung anhängen, ein zusätzliches Studium absolvieren um zukünftig aufsteigen zu können, oder deine Meister*innen-Prüfung anstreben, um deinen eigenen Betrieb zu gründen oder sogar selbst auszubilden.

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