Erlebe den Beruf Mechatroniker*in bei Berlin-Chemie

Warum ohne dich eigentlich gar nichts läuft, erfährst du hier bei uns im #kurzerklärt Video!
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Deine Ausbildung als Mechatroniker*in: Technische Störung? Für dich kein Problem!

Stell dir vor, dank deiner Arbeit surren die Maschinen und die Leute freuen sich, dich zu sehen. Der Grund: Du weißt, wie du Maschinen am Laufen hältst oder sie wieder zum Laufen bringst. Denn in deiner Ausbildung lernst du nicht nur wie man fräst, bohrt, schleift und schweißt, sondern auch Elektronik, Programmierung und Informatik stehen auf deinem Lehrplan.

Schon nach kurzer Zeit wirst du merken, wie gut es sich anfühlt, wenn du mit deinem Wissen für reibungslose Abläufe komplexer Systeme sorgst und Reparaturen vornimmst. Wenn du dann noch die Analyse elektronischer Fehler beherrschst, stehst du in den Werkhallen hoch im Kurs.

Du magst Herausforderungen, bist gut im Analysieren von Problemen, hast das gewisse Verständnis für Technik und keine Scheu vorm Programmieren? Dann schau dir doch gleich unser Video an und erfahre mehr über die Ausbildung zum*zur Mechatroniker*in.

BERLIN-CHEMIE

BERLIN-CHEMIE entwickelt, produziert und vertreibt pharmazeutische Produkte. In den modernen Produktionsstandorten in Berlin-Adlershof und Berlin-Britz werden feste Arzneiformen, Liquida und Suppositorien gefertigt. Zu unseren wichtigsten Indikationsgebieten gehören die Bereiche Kardiologie, Atemwegserkrankungen, Diabetes, Gicht sowie die Onkologie. Wir sind ein weltoffenes und internationales Unternehmen, in dem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus über 70 Nationen tätig sind.

Die Arbeit als Mechatroniker*in: Aufgaben, denen du in diesem Beruf begegnest

Als Mechatroniker*in arbeitest du in Werkhallen bzw. Werkstätten von Betrieben, die Maschinen und Anlagen herstellen oder Teile für die Metall- und Elektroindustrie fertigen.

Metallteile herstellen und montieren

Für den Betrieb benötigte Metallteile stellst du mit Fräsen, Bohrern, Drehmaschinen und Schweißgeräten selbst her, um sie anschließend zu Baugruppen und diese wiederum zu Maschinen zusammenzubauen.

Verkabeln

Zuvor gefertigte Anlagen verkabelst du, um diese mit Strom zu versorgen. Das klingt einfach, ist aber in Wirklichkeit Tüftelarbeit. Wenn du schon mal einen Kabelbaum eines Autos gesehen hast, weißt du, was dahinter steckt. Jedes der vielen hundert Kabel muss an seinen richtigen Platz.

Instand halten

Maschinen und Anlagen müssen regelmäßig gewartet, gepflegt und repariert werden. Das ist eine sehr abwechslungsreiche Aufgabe als Mechatroniker*in. Bei der Reparatur einer Werkzeugmaschine musst du strukturiert vorgehen, um dem Fehler auf die Schliche zu kommen.

Wie werde ich Mechatroniker*in? Wichtige Ausbildungsinhalte und Job-Skills

Um die Ausbildung Mechatroniker*in beginnen zu können, benötigst du einen guten mittleren Schulabschluss oder Abitur.

In dreieinhalb Jahren hast du deine Ausbildung zum*zur Mechatroniker*in geschafft! In dieser Zeit lernst du dual – also in der Berufsschule und im Ausbildungsbetrieb. Du eignest dir jede Menge Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten an und wirst immer fitter für die Arbeit in der Werkstatt.

Mechanik und Elektronik

Als Mechatroniker*in kennst du dich besonders in den Bereichen Mechanik und Elektronik aus. Aber du beschäftigst dich in deiner Ausbildung auch mit hydraulischen und pneumatischen Systemen, die Anlagen mit dem Druck bestimmter Flüssigkeiten bzw. Luftdruck steuerbar machen.

Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis

Beim Montieren einer Baugruppe wie z. B. einem Getriebe musst du wissen, was du tust. Handwerkliches Geschick und ein technisches Verständnis bringst du schon mit. Beides trainierst du in deiner Ausbildung als Mechatroniker*in jeden Tag.

Umgang mit Maschinen, Werkzeugen und Geräten

Du eignest dir Fertigkeiten der Metallverarbeitung an und setzt dabei bestimmte Werkzeuge ein. Maschinen lernst du von der Beleuchtung über den Motor bis zum Antrieb zu verstehen und mit ihnen umzugehen. Dazu gehört auch, dass du einen Motor beispielsweise in seine Einzelteile zerlegst, eine Fehler- und Störungsdiagnose durchführst, den Motor reparierst und ihn anschließend wieder zusammensetzt.

Präzision

Wenn du Komponenten an Werkzeugmaschinen herstellst, werden diese natürlich auch von dir auf Maßhaltigkeit geprüft. Daher ist bei diesem Beruf deine Genauigkeit bis ins kleinste Detail gefragt.

Teamarbeit

Schon in der Ausbildung arbeitest du mit deinen Kolleg*innen an realistischen Projekten. Diese führst du vom Anfang bis zur Übergabe an die Kund*innen durch und lernst dabei exemplarisch, wie Projektarbeit als Mechatroniker*in funktioniert.

Lösungsorientiertes Handeln

Bei Projekten läuft nicht immer alles perfekt! Doch du lernst, damit umzugehen und z. B. systematisch einen Fehler einzugrenzen, bis du ihn beheben kannst.

Nach der Ausbildung: Deine Zukunftsperspektiven als Mechatroniker*in

Nach der Ausbildung hast du die Möglichkeit, in dem Unternehmen zu arbeiten, in dem du auch gelernt hast. Grundsätzlich kannst du aber in Unternehmen im Bereich des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automatisierungstechnik, bei einem Fahrzeug-, Luft- oder Raumfahrzeughersteller, im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik oder der Medizintechnik arbeiten. Du siehst schon, als Mechatroniker*in bist du in vielen Branchen eine gefragte Fachkraft.

Wenn du noch tiefer in die Themengebiete deines Ausbildungsberufs eintauchen möchtest, dann kannst du dich z. B. in der Robotik oder in der Automatisierungstechnik weiterbilden. Wenn du eine höhere Position in deinem Unternehmen erreichen möchtest, dann kannst du folgende Titel erwerben: Industriemeister*in Mechatronik, Industriemeister*in Elektrotechnik, Staatlich geprüfte*r Techniker*in, Technische*r Fachwirt*in oder Ausbilder*in.

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