Erlebe den Beruf Mechaniker*in bei JUMO.

Bei der Berufswahl hat jede*r einen ersten Eindruck in die vielfältigen Arbeitsplätze verdient - den bekommst du heute noch bevor du dich bewirbst!
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Erlebe den Beruf Mechaniker*in bei JUMO

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Der Beruf Mechaniker*in ist so umfangreich, dass allein die möglichen Spezialisierungen relevant genug sind, um wieder in ganz neuen Berufen auszuufern. Ob Industriemechaniker*in, Werkzeugmechaniker*in, Fachkraft für Metalltechnik, Fluggerätemechaniker*in, Schiffsmechaniker*in oder viele, viele mehr, sie alle gehören zur selben Familie, sprechen die selbe Sprache und haben sich trotzdem beim Abendessen spannende Geschichten zu erzählen.

Das Element der Mechaniker*innen und womit sie täglich arbeiten, ist Metall in allen möglichen Branchen und Betrieben. Sie bauen Vorrichtungen, Maschinen, Bauteile und technische Geräte zusammen und warten und reparieren diese.

JUMO

Die JUMO-Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Fulda beschäftigt weltweit rund 2400 Mitarbeiter und ist einer der führenden Hersteller auf dem Gebiet der industriellen Sensor- und Automatisierungstechnik. Zur Unternehmensgruppe zählen 5 Niederlassungen in Deutschland, 25 Tochtergesellschaften im In- und Ausland sowie mehr als 40 Vertretungen weltweit.

Deine Aufgaben als Mechaniker*in: Aufgaben, denen du in diesem Beruf begegnest

Monotonie? Fehlanzeige. Du verbindest berufliche Expertise mit Kreativität und findest so immer die geeignete Lösung für die unterschiedlichsten Probleme und Herausforderungen in deinem Berufsalltag.

Organisation und Kontrolle

Du nimmst die Produktionsabläufe unter deine Fittiche, organisierst und überprüfst sie und sorgst dafür, dass Maschinen und Fertigungsanlagen immer betriebsbereit sind.

Installation

Du baust Maschinen und Fertigungsanlagen auf und installierst sie für den Gebrauch in der Industrie. Solltest du die Maschinen anschließend nicht selbst steuern, weist du Kund*innen in die Bedienung ein.

Reparatur

Wenn etwas schiefläuft, findest du die Störungsursache. Du tauschst defekte Bauteile aus, ziehst Schrauben nach und stellst fehlende Ersatzteile manchmal sogar selbst her.

Wie werde ich Mechaniker*in? Wichtige Ausbildungsinhalte und Job-Skills

Die Ausbildungen in der Familie der Mechaniker*innen dauern 3,5 Jahre und finden sowohl im Unternehmen als auch in der Berufsschule statt. Theoretisch kannst du die Ausbildung ohne Schulabschluss beginnen, die meisten Auszubildenden bringen aber mindestens die mittlere Reife mit.

Mathe, Physik & Informatik

Zahlen, Naturwissenschaften und IT hast du in der Schule bereits verstanden, denn du brauchst sie, um die Grundlagen der Elektrotechnik zu verstehen, Maße und Volumen zu berechnen oder CNC-Maschinen zu bedienen.

Teamwork

Du arbeitest selten allein und bist deshalb von Grund auf Teamplayer*in. Du unterstützt Kolleg*innen und wirst mit der Zeit immer nützlicher für deinen Betrieb.

Handwerkliches Geschick

Mechaniker*innen schrauben, bohren, fräsen und schleifen. Du solltest also Lust darauf haben mit deinen Händen zu arbeiten und die dazugehörige Feinmotorik mitbringen.

Technisches Verständnis

Du bringst ein natürliches Verständnis für technische Zusammenhänge mit und lernst in der Berufsschule, wie du Maschinen schließlich richtig bedienst und wartest.

Körperliche Belastbarkeit

Du wirst schwere Geräte und Bauteile heben, tragen und bedienen – jeden Tag. Deshalb ist es wichtig, dass du eine Grundfitness mitbringst und sie aufrecht hältst.

Gewissenhaftigkeit

Ob du Werkstücke spannst oder aufrichtest, Schrauben vernünftig eindrehst oder technische Unterlagen erstellst, an die sich dann alle halten müssen: Du musst gewissenhaft arbeiten, sonst herrscht schnell Chaos.

Nach der Ausbildung: Deine Zukunftsperspektiven als Mechaniker*in

Du hast es also geschafft, dich in einem Meer aus Spezialisierungen für eine zu entscheiden. Aber jetzt geht’s erst richtig los. Wie wäre es mit einer Anpassungsweiterbildung? Das heißt, du lernst während deiner Ausbildung schon Dinge, die dir später ziemlich nützlich sein könnten, z. B. in einem Lehrgang über Robotik. Im Trend sind gerade kollaborierenden Roboter, sogenannte Cobots, deren Einsatz und Bedienung du erlernen könntest.

Auch Anwendungen im Augmented-Reality Bereich bahnen sich an, während 3D-Druck längst Realität ist. Du siehst, es lohnt sich rechtzeitig mit diesen spannenden Entwicklungen auseinanderzusetzen, denn die Zukunft steht bereits mit einem Fuß in der Tür.

Weniger Science-Fiction, dafür ganz klassisch nach der Lehre: Techniker*in oder Meister*in werden und damit zur Führungskraft aufsteigen, mehr Verantwortung übernehmen und natürlich auch mehr Geld am Ende des Monats erhalten.

Und um deine ohnehin guten Karrierechancen noch weiter zu steigern, böte sich auch ein Studium an, z. B. in Mechatronik, Maschinenbau oder Sensortechnik.

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