Erlebe die Ausbildung als Industriemechaniker*in bei MEILLER.

Hast du mal ne Minute? Dann lass dir in unserem #kurzerklärt zeigen, worum es in der Ausbildung als Industriemechaniker*in geht.
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Industriemechaniker*in: Der Mensch und die Maschine

Maschinen werden überall eingeetzt und nehmen uns jede Menge Arbeit ab. Damit das geht, braucht es aber vorher jemanden, die oder der diese Maschinen baut. Und natürlich auch montiert und ihre Fehler beseitigt: das machen Industriemechaniker*innen. Und die nehmen es genau. Milimetergenau, denn der Beruf erfordert Präzision.

Bei dieser Allround-Ausbildung lernst du technisches Zeichnen, Fräsen, Bohren, Feilen, Drehen und Schweißen. Eine ganze Bandbreite an handwerklichen Grundlagen. Aber auch Informatik steht auf deinem Stundenplan. Schließlich überwachst und steuerst du computerbasierte Prozesse. Mit diesem Wissen ausgerüstet kannst du dann überall da arbeiten, wo Maschinen für die Produktion gebraucht werden – also quasi überall. Diese Mischung aus Technik und Handwerk klingt spannend für dich? Dann schau dir unser #kurzerklärt an.

F. X. MEILLER Fahrzeug- und Maschinenfabrik GmbH & Co KG

Das Münchner Familienunternehmen MEILLER hat sich seit 1850 von einer Schmiede hin zur weltweit agierenden Gruppe entwickelt. Von kontinuierlichem Wachstum geprägt baute MEILLER sein Leistungsspektrum und seine Expertise stetig aus und entwickelte sich als Systemlieferant für innovative und qualitativ hochwertige Kippaufbauten zum Marktführer in den Branchen Bauwirtschaft, Entsorgungswirtschaft und Nutzfahrzeugindustrie.

Deine Aufgaben als Industriemechaniker*in

Als Industriemechaniker*in kennst du dich mit Maschinen und technischen Systemen aus. Mit deinem Wissen und Können stellst du Bauteile her und sorgst dafür, dass die Fertigungsanlagen jederzeit einsatzbereit sind.

Maschinen und Werkzeuge herstellen

Metalle fräsen, bohren, schleifen und schweißen sind deine Spezialgebiete. Mit diesen Fertigkeiten stellst du Bauteile und Baugruppen her, die du anschließend zu Maschinen und Werkzeugen zusammenbaust. Auch CNC-Fräsen und 3D-Drucker setzt du ein, um Werkstücke herzustellen.

Produktionsanlagen überwachen

Bei der Produktion präziser Werkstücke und Maschinen kommt es darauf an, deine Arbeit jederzeit zu überprüfen, um die hohe Qualität sicherzustellen. Läuft eine Produktionsanlage nicht wie gewohnt, begibst du dich direkt auf die Suche nach der Fehlerursache, dokumentierst und behebst diese.

Maschinen warten und instandhalten

Damit die Maschinen und Produktionsanlagen immer betriebsbereit sind, führst du regelmäßig Wartungen und Inspektionen durch. Dazu wählst du geeignete Prüfverfahren und Prüfmittel aus.

Wie werde ich Industriemechaniker*in? Wichtige Ausbildungsinhalte und Job-Skills

Um die Ausbildung zum*zur Industriemechaniker*in zu beginnen, ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Die meisten Betriebe erwarten aber mindestens den Hauptschulabschluss. Die Ausbildung dauert in der Regel 3,5 Jahre. In der Zeit lernst du dual, also sowohl in der Berufsschule als auch direkt in der Praxis deines Ausbildungsbetriebes. Dabei erwirbst du jede Menge Wissen, Können und Erfahrungen, die du für deine Abschlussprüfung und als Expert*in im Maschinen- und Anlagenbau brauchst.

Grundlagen der Industriemechanik und Mechatronik

In der Berufsschule steht Werkstoffkunde im Plan. Dabei beschäftigst du dich mit den Eigenschaften und Verarbeitungsmöglichkeiten verschiedener Metalle, Kunststoffe und anderer Werkstoffe. Auch erwirbst du Grundlagenwissen in der Steuerungs- und Elektrotechnik.

Technisches Verständnis

Wenn aus Metall Bauteile, Baugruppen und schließlich komplexe Maschinen und Werkzeuge werden sollen, brauchst du ein gutes technisches Verständnis. Den Aufbau und die Funktionsweisen verschiedener technischer Systeme verstehst du mit der Zeit immer besser.

Teamarbeit

Die Herstellung von Maschinen und Werkzeugen erfordert deine Teamfähigkeiten. Deshalb bekommst du schon in der Ausbildung die Gelegenheit, in der Azubifirma mit anderen Auszubildenden in technischen und kaufmännischen Berufen Projekte vom Angebot über die Produktion bis zur Fertigstellung durchzuführen.

Handwerkliches Geschick im Umgang mit Maschinen, Werkzeugen und Geräten

Du eignest dir Fertigkeiten der Metallverarbeitung an und setzt dabei bestimmte Werkzeuge ein. Handwerkliches Geschick bringst du schon mit in die Ausbildung und steigerst es dort auf ein immer höheres Niveau.

Präzision

Bei der Herstellung von präzisen Bauteilen für Maschinen, Werkzeuge und deren Produktionsanlagen, ist deine Genauigkeit bis ins kleinste Detail gefragt. Natürlich prüfst du deine Produkte auf Qualität – das macht deinen Beruf aus.

Lösungsorientiertes Handeln

Bei der Vielzahl an Projekten und Aufträgen läuft nicht immer alles perfekt. Doch du lernst mit der Zeit mit auftretenden Problemen professionell umzugehen und z. B. systematisch einen Fehler einzugrenzen, bis du ihn beheben kannst.

Nach der Ausbildung: Deine Zukunftsperspektiven als Industriemechaniker*in

Nach der Ausbildung kannst du bei überzeugender Leistung von deinem Ausbildungsbetrieb übernommen werden und in deinem Beruf richtig durchstarten. Grundsätzlich kannst du aber mit deinem Wissen und Können in verschiedensten Industriebetrieben aller Branchen arbeiten, zum Beispiel bei Hersteller*innen von technischen Geräten und Hightech-Werkzeugen.

Auch in den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Automatisierungstechnik, Informations- und Kommunikationstechnik oder Medizintechnik kannst du Arbeitgeber*innen finden. Du siehst schon, mit deiner Ausbildung bist du in vielen Branchen eine gefragte Fachkraft. Auch die berufliche Selbstständigkeit ist eine Option.

Wenn du noch tiefer in die Themengebiete deines Ausbildungsberufes eintauchen möchtest, dann kannst du dich z. B. in der Werkstofftechnik oder Fertigungsplanung- und -steuerung weiterbilden. Eine höhere Position in deinem Unternehmen erreichst du in der Regel, wenn du beispielsweise einen der folgenden Titel erwirbst: Industriemeister*in der Fachrichtung Metall, Techniker*in für Maschinenbau, Techniker*in für Feinwerktechnik oder Ausbilder*in. Mit der Hochschulreife kannst du auch studieren und Dipl. Ingenieur*in werden.

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