Erlebe die Ausbildung als Industriemechaniker/-in bei Konrad Reitz Ventilatoren in 360°

Lass dir von Tim, Marius und Ina zeigen, welches technische Fachwissen für den Bau von Ventilatoren notwendig ist. Dazu nehmen dich die drei mit in die Lehrwerkstatt und die Montagehalle.
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Industriemechaniker/-in: Du verbindest Handwerk mit Hightech

Suchst du einen Beruf, in dem handwerkliches Geschick und technisch
anspruchsvolles Arbeiten gefragt sind? Dann aufgepasst! Denn mit all den
Fertigkeiten, die du in der Ausbildung als Industriemechaniker/-in in der Firma Konrad Reitz Ventilatoren lernst, hast du später beste Job-Aussichten. Du willst wissen, warum? Dann schau dir unser Video an und begleite Tim, Marius und Ina in die Lehrwerkstatt und die Montagehalle. Los geht’s mit den Grundlagen der Metallbearbeitung. Fräsen, bohren, feilen, drehen und schweißen gehören natürlich zu den ersten Aufgaben, die dich erwarten. Informatik steht aber ebenfalls auf deinem Stundenplan. Schließlich sollst du schon bald computerbasierte Prozesse steuern und überwachen. Wenn du dann eigenständig Bauteile zusammensetzen und die unterschiedlichsten Maschinen montieren, bedienen und warten kannst, hast du es geschafft! Wir finden diese Kombination aus Handwerk und Hightech definitiv spannend und hoffen, du auch.

Konrad Reitz Ventilatoren GmbH & Co. KG

Seit Gründung der Konrad Reitz Ventilatoren GmbH im Jahr 1948 sind wir den Werten und Grundsätzen eines deutschen, mittelständischen Familienunternehmens verpflichtet: Verlässlichkeit, Transparenz und Partnerschaftlichkeit gegenüber Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten ist ein zentraler Baustein unserer Unternehmensphilosophie. Wir sind überzeugt, dass die Förderung und Weiterentwicklung jedes einzelnen Mitarbeiters eine wesentliche Voraussetzung für Innovationsgeist, kontinuierliche Verbesserung und Nachhaltigkeit in Produktion und Umweltschutz ist. Unser Anspruch ist es jederzeit, die Kosten unserer Kunden zu optimieren: durch schnelle Reaktionszeiten, günstige und schnelle Lieferung und die Verringerung des Beschaffungsaufwands. Diese Werte sind fester Bestandteil der DNA der REITZ Group. Übertragen auf unsere Tochtergesellschaften und Fertigungsbetriebe mit über 800 Mitarbeitern bedeutet das: Wir sind in der Lage, Ihnen überall auf der Welt erstklassige Lösungen, verlässliche REITZ Qualität in Produkt und Service zu vernünftigen, ortsüblichen Konditionen zu garantieren.

Deine Aufgaben als Industriemechaniker/-in

Als Industriemechaniker/-in kennst du dich mit Maschinen und technischen Systemen aus. Mit deinem Wissen und Können stellst du Bauteile her und sorgst dafür, dass die Fertigungsanlagen jederzeit einsatzbereit sind.

Maschinen und Werkzeuge herstellen

Metalle fräsen, bohren, schleifen und schweißen sind deine Spezialgebiete. Mit diesen Fertigkeiten stellst du Bauteile und Baugruppen her, die du anschließend zu Maschinen und Werkzeugen zusammenbaust. Auch CNS-Fräsen und 3D-Drucker setzt du ein, um Werkstücke herzustellen.

Produktionsanlagen überwachen

Bei der Produktion präziser Werkstücke und Maschinen kommt es darauf an, deine Arbeit jederzeit zu überprüfen, um die hohe Qualität sicherzustellen. Läuft eine Produktionsanlage nicht wie gewohnt, begibst du dich direkt auf die Suche nach der Fehlerursache, dokumentierst und behebst diese.

Maschinen warten und instandhalten

Damit die Maschinen und Produktionsanlagen immer betriebsbereit sind, führst du regelmäßig Wartungen und Inspektionen durch. Dazu wählst du geeignete Prüfverfahren und Prüfmittel aus.

Wie werde ich Industriemechaniker/-in? Wichtige Ausbildungsinhalte und Job-Skills

Um die Ausbildung zum/zur Industriemechaniker/-in zu beginnen, ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Die meisten Betriebe erwarten aber mindestens den Hauptschulabschluss.

Die Ausbildung dauert in der Regel 3,5 Jahre. In der Zeit lernst du dual, also sowohl in der Berufsschule als auch direkt in der Praxis deines Ausbildungsbetriebes. Dabei erwirbst du jede Menge Wissen, Können und Erfahrungen, die du für deine Abschlussprüfung und als Profi im Maschinen- und Anlagenbau brauchst.

Grundlagen der Industriemechanik und Mechatronik

In der Berufsschule steht Werkstoffkunde im Plan. Dabei beschäftigst du dich mit den Eigenschaften und Verarbeitungsmöglichkeiten verschiedener Metalle, Kunststoffe und anderer Werkstoffe. Auch erwirbst du Grundlagenwissen in der Steuerungs- und Elektrotechnik, das du in der Mechatronikwerkstatt praktisch anwendest.

Technisches Verständnis

Wenn aus Metall Bauteile, Baugruppen und schließlich komplexe Maschinen und Werkzeuge werden sollen, brauchst du ein gutes technisches Verständnis. Den Aufbau und die Funktionsweisen verschiedener technischer Systeme verstehst du mit der Zeit immer besser.

Teamarbeit

Die Herstellung von Maschinen und Werkzeugen erfordert deine Teamfähigkeiten. Deshalb bekommst du schon in der Ausbildung die Gelegenheit, in der Azubifirma mit anderen Auszubildenden in technischen und kaufmännischen Berufen Projekte vom Angebot über die Produktion bis zur Fertigstellung durchzuführen.

Handwerkliches Geschick im Umgang mit Maschinen, Werkzeugen und Geräten

Du eignest dir Fertigkeiten der Metallverarbeitung an und setzt dabei bestimmte Werkzeuge ein. Handwerkliches Geschick bringst du schon mit in die Ausbildung und steigerst es dort auf ein immer höheres Niveau.

Präzision

Bei der Herstellung von präzisen Bauteilen für Maschinen, Werkzeuge und deren Produktionsanlagen, ist deine Genauigkeit bis ins kleinste Detail gefragt. Natürlich prüfst du deine Produkte auf Maßhaltigkeit und Qualität – das macht deinen Beruf aus.

Lösungsorientiertes Handen

In der Vielzahl an Projekten und Aufträgen läuft nicht immer alles perfekt. Doch du lernst mit der Zeit, mit auftretenden Problemen professionell umzugehen und z. B. systematisch einen Fehler eingrenzen bis du ihn beheben kannst.

Nach der Ausbildung: Deine Zukunftsperspektiven als Industriemechaniker/-in

Nach der Ausbildung kannst du bei überzeugender Leistung von deinem Ausbildungsbetrieb übernommen werden und in deinem Beruf richtig durchstarten. Grundsätzlich kannst du aber mit deinem Wissen und Können in verschiedensten Industriebetrieben aller Branchen arbeiten, zum Beispiel bei Herstellern von technischen Geräten und Hightech-Werkzeugen.

Auch in den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Automatisierungstechnik, Informations- und Kommunikationstechnik oder Medizintechnik kannst du Arbeitgeber finden. Du siehst schon, mit deiner Ausbildung bist du in vielen Branchen eine gefragte Fachkraft. Auch die berufliche Selbständigkeit ist eine Option.

Wenn du noch tiefer in die Themengebiete deines Ausbildungsberufes eintauchen möchtest, dann kannst du dich z. B. in der Werkstofftechnik oder Fertigungsplanung- und -steuerung weiterbilden. Eine höhere Position in deinem Unternehmen erreichst du in der Regel, wenn du beispielsweise einen der folgenden Titel erwirbst: IndustriemeisterIn der Fachrichtung Metall, TechnikerIn für Maschinenbau, TechnikerIn für Feinwerktechnik oder AusbilderIn. Mit der Hochschulreife kannst du auch studieren und Dipl. IngenieurIn werden.

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