Erlebe den Beruf Elektroniker*in bei SE-Gebäudeautomation AG

In unserem #kurzerklärt zeigen wir dir, was du in der Ausbildung als Elektroniker*in alles lernst und wie vielfältig die Arbeitsfelder sein können.
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Ausbildung als Elektroniker*in: Dann geht auch dir bald ein Licht auf

Wartest du in Sachen Ausbildung immer noch auf einen Geistesblitz? Darauf, dass dir bald ein Licht aufgeht? Oder der Schalter sich umlegt? Ja ja, ist gut. Schluss mit den Wortwitzen und ab ans Eingemachte.

Die Ausbildung als Elektroniker*in gehört wohl zu den vielseitigsten überhaupt und macht dich auf dem Arbeitsmarkt nicht nur zu einer vielgefragten Fachkraft, sondern auch universell einsetzbar. Überall wo Maschinen laufen, mit Computern gearbeitet wird oder auch nur eine Glühbirne zum Leuchten gebracht werden soll, werden Elektroniker*innen gesucht.

Spezialisieren kannst du dich dabei in der Ausbildung auf Betriebstechnik, Automatisierungstechnik, Energie- und Gebäudetechnik oder Informationselektronik. Du installierst elektrische Anlagen, hältst sie in Schuss und erklärst Kund*innen oder Kolleg*innen wie sie zu handhaben sind. Dabei kann deine Arbeit mal drinnen, mal draußen, in kleinen Familienbetrieben oder in der Industrie stattfinden. Quasi überall da, wo Strom gebraucht wird.

Neugierig geworden? Dann schau dir unser #kurzerklärt an und erfahre mehr!

SE Gebäudeautomation

Die SE-Gebäudeautomation in Urbach ist ein zukunftsorientiertes Unternehmen in der Elektrobranche im Bereich der MSR-Technik. Seit über 28 Jahren überzeugen wir durch Qualität und Jahrzehnte lange Erfahrung. Zurzeit beschäftigen wir rund 50 Mitarbeiter und sind ein anerkannter Ausbildungsbetrieb.

Die Arbeit als Elektroniker*in: Aufgaben, denen du in diesem Beruf begegnest

Elektroniker*innen haben vielfältige Aufgaben. Je nach Ausbildungsschwerpunkt arbeitest du in Umspannwerken, überwachst Anlagen in großen Unternehmen, installierst das Stromnetz eines Smarthomes oder reparierst die feine Elektronik in Computern oder unseren immer smarteren Haushaltsgeräten. Grundlage ist immer, dass du elektronische Systeme installieren, warten und reparieren kannst, wenn es darauf ankommt.

Pläne entwerfen

Schalter, Energiequelle, Lampe. Wir alle kennen ja noch die Grundlagen aus dem Physikunterricht, aber ein Stromnetzwerk für ein Haus oder eine Anlage zu planen, ist noch mal eine viel komplexere Angelegenheit und eine der wichtigsten Grundlagen deiner Arbeit.

Anlagen und Systeme einrichten

Im ersten Schritt wurde geplant, jetzt wird angepackt. Du installierst Anlagen und Netzwerke und prüfst, ob sie fehlerfrei funktionieren. Außerdem programmierst du die Systeme um sie zum Laufen zu bringen. Jetzt musst du nur noch Kund*innen und Kolleg*innen erklären, wie sie zu bedienen sind.

Fehler finden und beheben

Auch bei der bestgeplanten Anlage kann es mal zu Fehlern oder Störungen kommen. Das ist zum Glück kein Problem für dich, denn du hast gelernt systematisch zu analysieren und so die Ursachen zu finden und sie zu beheben.

Wie werde ich Elektroniker*in? Wichtige Ausbildungsinhalte und Job-Skills

Feste Vorgaben für die Ausbildung gibt es nicht, aber viele Unternehmen wünschen sich einen guten Hauptschulabschluss. Abneigungen gegen Mathematik oder Physik sind in diesem Beruf nicht zu empfehlen. In der Regel dauert die Ausbildung 3,5 Jahre, die du abwechselnd in der Berufsschule und im Betrieb verbringst.

Mathe und Physik

Das ist hier zur Abwechslung mal kein Fall von „Das brauche ich doch später nie wieder.“, denn ohne Mathe und Physik läuft in diesem Job nichts. Wirklich, gar nichts. Deine Grundlagen aus der Schule werden während der Ausbildung in verschiedenen Bereichen vertieft und du lernst beides praktisch bei der Arbeit anzuwenden.

Elektronik

Ja, klar, keine große Überraschung, aber als Elektroniker*in musst du natürlich wissen, wie das mit dem ganzen Strom so läuft. Schaltpläne, Schalter, Spannung – du lernst alles Wichtige und wie du es in Anlagen und Systemen implementierst.

Technik und Handwerk

Elektroniker*innen haben einen sehr technischen, aber auch sehr handwerklichen Beruf. Egal ob du gerade Schaltpläne entwirfst oder irgendwo Kabel ziehst, beide Aspekte sind wichtiger Bestandteil deiner Arbeit.

Logik und Gründlichkeit

Elektroniker*innen denken, und das sehr viel. Vom Entwurf einer Anlage über die Installation bis hin zur Fehlersuche, du musst immer gründlich und analytisch vorgehen, damit am Ende alles gut läuft.

Verantwortungsbewusstsein

Du hast als Kind schon gelernt, dass der Finger nicht in die Steckdose gehört und daran ändert sich auch später nichts. Elektroniker*innen müssen immer verantwortungsbewusst handeln und sich vor allem im Team mit anderen gut absprechen, dass es bei der Arbeit nicht zu Unfällen kommt.

Kommunikationsfähigkeit

Nicht immer läuft alles rund. Da ist es gut, wenn du in Stresssituationen mit Kolleg*innen oder beim Umgang mit unzufriedenen Kund*innen einen kühlen Kopf bewahrst und professionell kommunizierst.

Nach der Ausbildung: Deine Zukunftsperspektiven als Elektroniker*in

Wenn du mit der Ausbildung fertig bist, stehen dir alle Türen offen. Ja, sagt man oft, aber bei Elektroniker*innen stimmt das auch, denn der Beruf ist vielseitig und gut ausgebildetes Fachpersonal sehr gefragt. Um das noch zu verstärken, kannst du in vielen Bereichen gezielt Weiterbildungen machen, selbstständig werden oder dich als Meister*in ausbilden lassen, um bald deine eigenen Auszubildenden anzuleiten.

Wenn du gerne noch ein Studium anschließen willst, gibt es auch da viele Möglichkeiten, wie zum Beispiel Elektrotechnik. Mit einem Studienabschluss in der Tasche bist du gerade für höhere Führungspositionen ein*e super Kandidat*in.

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