Erlebe den Beruf Elektroniker*in für Gebäudesystemintegration in der Zukunftsbranche E-Handwerk

Begleite die Auszubildenden in ihrem Arbeitsalltag und lass dir #kurzerklären was man in dieser Ausbildung genau macht.
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Smartness und Innovation.

Gebäude werden immer vernetzter, intelligenter und damit „smarter“. Dafür braucht es einen Elektroniker*in für Gebäudesystemintegration. In diesem Beruf analysierst du und planst gebäudetechnische Systeme, integrierst, wartest und optimierst diese. Auch die Programmierung von bestimmter Software gehört dazu. Ebenso fungierst du als Bindeglied zu den Planern im Bereich intelligenter Gebäudetechnologien. Darüber hinaus bist du auf Baustellen die*der qualifizierte Ansprechpartner*in. Du bist auch für deine Kund*innen da: du berätst sie und unterstützt sie bei anfallenden Störungen und Problemen. Digitalisierung und Energiewende, da gibt es auf jeden Fall etwas für Dich zu tun.

Zukunftsbranche E-Handwerk

Auf der Suche nach einem Beruf, bei dem man mit den Händen arbeitet und gleichzeitig „Köpfchen“ braucht? Dann sind die elektro- und informationstechnischen Handwerke, kurz E-Handwerke und Elektroniker*innen eine attraktive Option. Das E-Handwerk eine echte Zukunftsbranche ist. Ohne Strom geht schließlich gar nichts. Doch längst geht es hier nicht bloß um Strom, Schaltkreise und Kabelinstallationen. Im Fokus stehen viel mehr Themen, die in der heutigen Zeit stark an Bedeutung gewinnen: Hierzu zählen Energieeffizienz, E-Mobilität, intelligente Systeme – um nur einige Facetten zu nennen. Elektroniker*innen sind gefragt, wenn es darum geht, diese Zukunftstechniken zu beherrschen und ihre Entwicklung aktiv mitzugestalten.

Arbeiten als Elektroniker*in Gebäudesystemintegration: Aufgaben, denen du in diesem Beruf begegnest

Elektroniker*innen Gebäudesystemintegration haben vielfältige und verantwortungsvolle Aufgaben. Elektrotechnik spielt überall eine Rolle. Doch nun werden auch unsere Häuser, Wohnungen und Büros immer technischer und „vernetzter“.

Planen und Integrieren

Du führst die technische Planung von gebäudetechnischen Anlagen und Systeme durch. Du bist aber genauso in der Lage sie zu integrieren.

Software

Programmieren, Einrichten und Testen von Software. Denn ohne die passende Software funktioniert auch die Hardware nicht. Außerdem erklärst du deinen Kund*innen, wie die Anlage genau zu bedienen ist.

Fehler finden und beheben

Bei Störungen bist du zur Stelle, um Fehler zu suchen und zu beheben. Du machst dich auf die Suche nach der Störungsursache. Hast du diese gefunden, ist es deine Aufgabe sie zu beseitigen und das System wieder zum Laufen zu bringen.

Wie werde ich Elektroniker*in für Gebäudesystemintegration? Wichtige Ausbildungsinhalte und Job-Skills

Im Grunde kannst du mit jedem Schulabschluss Elektroniker*in für Gebäudesystemintegration werden. Gute Kenntnisse in Mathematik und Physik helfen aber bestimmt.  In der Berufsschule lernst Du das benötigte theoretische Wissen. In deinem Betrieb alles Praktische. Bei besonders guten Leistungen kann die Ausbildungszeit verkürzt werden.

Freundliches Auftreten

Je mehr du mit Kund*innen kommunizierst, desto besser kannst du dich auf ihre individuellen Situationen einstellen. Wichtig ist, dass du in jedem Fall freundlich und professionell auftrittst.

Geduld und Gründlichkeit

Ob bei der Fehlersuche oder bei der Einweisung der Kund*innen – in deinem Beruf ist Geduld gefragt. Auch ist es beim Umgang mit Elektronik notwendig, genau und gründlich zu arbeiten, damit du dich und andere nicht gefährdest.

Mathe- und Physik-Skills in neuer Dimension

Mathematische und physikalische Sachverhalte hast du in der Schule gut verstanden. In der Ausbildung vertiefst du dein Wissen mit spezifischem Fachwissen für deinen Beruf und praktischen Erfahrungen.

Technisch-praktisches Verständnis

Ob beim Entwerfen von Schaltplänen oder im Umgang mit verschiedener Software – dein Verständnis für technisch-praktische Tätigkeiten und dein handwerkliches Geschick trainierst du in der Ausbildung jeden Tag.

Elektronisches und logisches Verständnis

In Projekten trainierst du dein elektronisches und logisches Verständnis – zwei wichtige Fähigkeiten für deinen Berufsweg.

Verantwortungsbewusstsein

Da du als Elektroniker*in täglich mit Strom zu tun hast, ist vorsichtiges und verantwortungsvolles Arbeiten ein absolutes Muss. Absprachen im Team müssen zuverlässig eingehalten werden, denn ihr tragt eine hohe Verantwortung für die Sicherheit der Mitarbeiter*innen.

Nach der Ausbildung: Deine Zukunftsaussichten als Elektroniker*in für Gebäudesystemintegration

Auch aufgrund des neuen Bewusstseins für Umweltschutz und Nachhaltigkeit ein Beruf mit Perspektive, denn intelligente Gebäudetechnik trägt maßgeblich zu Energieeffizienz und Klimaschutz bei.

Nach Beendigung deiner Lehre gibt es für dich zahlreiche Möglichkeiten zur Fortbildung, die dir im Beruf nützlich sein können.

Weiterbildungen über mehrere Jahre ermöglichen dir Führungspositionen in Firmen zu übernehmen. Auch deine Ausbildung zum*zur Meister*in kannst du machen. Danach bist du befugt, Mitarbeiter*innen anzuleiten und auszubilden. Da du dann mehr Verantwortung trägst, verdienst du natürlich auch mehr Geld.

Hast du das Abitur gemacht, könnte auch ein passender Studiengang wie z. B. Elektrotechnik eine interessante Perspektive für dich sein. Ein Studienabschluss öffnet dir häufig die Tür zu höheren Führungspositionen.

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