Erlebe den Beruf Chemielaborant*in bei BERLIN-CHEMIE

Bei der Berufswahl hat jede*r einen ersten Eindruck in die vielfältigen Arbeitsplätze verdient - den bekommst du heute noch bevor du dich bewirbst!
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Chemielaborant*in bei BERLIN-CHEMIE

Chemielaborant*in: Voll in den Elementen.

Chemie ist überall. Mobiltelefone, Make-up, Waschmittel, Lebensmittel, Wandfarben, Medikamente… und noch vieles, vieles mehr. So Manches, das wir heute als selbstverständlich betrachten, ist das Ergebnis von chemischer Forschung und Entwicklung. Als Chemielaborant*in sind verschiedene Laborgeräte wie Mikroskope, Spektrometer oder Zentrifugen dein Werkzeug. Dein Arbeitsplatz ist zumeist im Labor.

Du lernst chemische Untersuchungen und Versuchsreihen vorzubereiten und durchzuführen. Aber auch anschließend die Ergebnisse korrekt zu dokumentieren und qualitative und quantitative Analysen durchzuführen, gehört zu deinen Aufgaben. Du analysierst Stoffe, trennst Stoffgemische und stellst chemische Substanzen her.

Und wolltest du schon immer mal wissen, was C8H10N4O2 ist? Dann lass es dir #kurzerklären und erfahre etwas über die Ausbildung zum*zur Chemielaborant*in bei BERLIN-CHEMIE.

BERLIN-CHEMIE

BERLIN-CHEMIE entwickelt, produziert und vertreibt pharmazeutische Produkte. In den modernen Produktionsstandorten in Berlin-Adlershof und Berlin-Britz werden feste Arzneiformen, Liquida und Suppositorien gefertigt. Zu unseren wichtigsten Indikationsgebieten gehören die Bereiche Kardiologie, Atemwegserkrankungen, Diabetes, Gicht sowie die Onkologie. Wir sind ein weltoffenes und internationales Unternehmen, in dem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus über 70 Nationen tätig sind.

Die Arbeit als Chemielaborant*in: Aufgaben, denen du in diesem Beruf begegnest

Herstellung von Stoffgemischen

Du beherrschst den Umgang mit chemischen Arbeitsstoffen und arbeitest mit modernsten, automatisierten Systemen.

Analysieren

Du bist also nicht nur für chemische Untersuchungen zuständig, sondern auch für deren adäquate Auswertung.

Qualitätsmanagement im Labor

Neben Arbeitssicherheit und Umweltschutz gehören auch Kundenorientierung und Wirtschaftlichkeit im Laboralltag zu deinen Aufgaben.

Wie werde ich Chemielaborant*in? Die wichtigsten Ausbildungsinhalte und Job-Skills

Die Ausbildung als Chemielaborant*in dauert in der Regel dreieinhalb Jahre, außer du kannst die Ausbildung dank deiner exzellenten Schulnoten verkürzen. Zeiten im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule wechseln sich ab. Trotz eines hohen Theorieanteils ist die Ausbildung sehr praxisnah und bleibt abwechslungsreich.

Naturwissenschaften in neuer Dimension

Auf dein Grundwissen in Mathe, Chemie, Physik und Biologie baust du in der Berufsschule auf. Im Betrieb bekommt dein naturwissenschaftliches Wissen eine praktische Bedeutung, denn als Chemielaborant*in begleitest du täglich chemisch-technische und physikalisch-technische Prozesse.

Technik

Dir begegnen nicht nur Chemikalien und Stoffgemische, sondern auch technische Geräte, wie zum Beispiel sensible Messgeräte und Computer.

Verantwortung und Vorsicht

Äußerste Vorsicht ist die Prämisse. Ohne Schutzbrille und andere Schutzkleidung wie Kittel und Handschuhe geht hier nichts. Denn so manche Unachtsamkeit könnte zu einer gefährlichen Reaktion führen.

Genauigkeit und Sorgfalt

Bei der Produktion kommt es auf die Einhaltung der exakten Produktionsbedingungen an, um die hohe Qualität der Arbeitsergebnisse sicherzustellen. Beim Messen und Analysieren kommt es deshalb auf eine genaue und sorgfältige Arbeitsweise an, die du dir mit der Zeit antrainierst.

Teamfähigkeit

Eure Aufträge können nur schnell und qualitativ hochwertig abgeschlossen werden, wenn ein eingespieltes Team zusammenarbeitet. Schon in deiner Ausbildung bekommst du deshalb viele Gelegenheiten, mit anderen produktiv zu sein. Aber auch selbständiges Arbeiten ist gefragt.

Umweltbewusstsein

Bei der Arbeit mit Chemikalien musst du besonders verantwortungsvoll und umweltbewusst mit Abfällen und Reststoffen umgehen. Damit du die Umwelt nicht gefährdest, lernst du die umwelttechnischen Verfahren und Vorschriften kennen.

Nach der Ausbildung: Deine Zukunftsperspektiven als Chemielaborant*in

Um einen Ausbildungsplatz zu bekommen, braucht man mindestens die mittlere Reife, allerdings werden bevorzugt Auszubildende mit Hochschulreife oder Abitur eingestellt. Gute Noten in den naturwissenschaftlichen Fächern sowie Mathe und Englisch sind ebenfalls gern gesehen.

Nach deiner Ausbildung findest du Jobs in Chemielaboren, wie zum Beispiel  bei Getränke-, Medikamenten- und Kosmetikherstellern. Aber auch Institute oder Behörden, wie Umweltämter oder medizinische Institute, stellen dich als Chemielaborant*in ein.  Du kannst dich aber noch weiterbilden, wie beispielsweise zum*zur Techniker*in der Fachrichtung Chemietechnik. Besitzt du die Hochschulreife und möchtest nach deiner Lehre studieren, bieten sich Studiengänge wie Chemie, Biochemie oder Chemieingenieurswesen an.

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