Erlebe den Beruf Bankkauffrau*mann bei der Mittelbrandenburgischen Sparkasse

Begleite die Auszubildenden in ihrem Arbeitsalltag und lass dir #kurzerklären was man in dieser Ausbildung genau macht.
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Schau mal in unser #kurzerklärt rein und lass dir zeigen, wie aufregend das Geld anderer wirklich sein kann

Wie in „Wolf of Wallstreet“ in Saus und Braus das Vermögen anderer Leute verprassen? Nope. Zu Kreditmöglichkeiten oder der Eröffnung eines Girokontos beraten? Fragen rund ums Online-Banking oder dem Abschluss eines Bausparvertrags beantworten? Yeah! Die ganz große Herausforderung dabei: Kund*in ist nie gleich Kund*in. Für individuelle Lebenssituationen und maßgebliche Entscheidungen für die Existenz eines Einzelnen ist eine Beratung von der Stange nicht genug. Sich mit den persönlichen Wünschen und Zielen der Kund*innen auseinanderzusetzen und die beste Lösung für sie zu erarbeiten, gehört somit zum Tagesgeschäft. Das macht jeden Tag aufs Neue spannend und aufregend. Dabei solltest du gern mit Menschen zusammenarbeiten, eigenständig arbeiten und verantwortungsbewusst sein.

Aber das Tätigkeitsfeld deiner Ausbildung ist viel größer, als du vielleicht denken magst. Klar, du hast mit Konten, Bargeld, Vermögensfragen und Angelegenheiten des Zahlungsverkehrs zu tun. Dazu kommen jedoch auch Rechtsthemen, Marketing, Bankbetriebslehre, rechtliche Rahmenbedingungen und allgemeine Wirtschaftslehre – damit du immer umfassend helfen kannst, wenn Menschen finanzielle Fragen haben.

Mittelbrandenburgische Sparkasse

Wenn’s um Geld geht, fragt man Dich. Diese Ausbildung ist Dein Karrierestart im Banking. Die Mittelbrandenburgische Sparkasse ist ein modernes und leistungsstarkes Kreditinstitut, das seinen Kunden eine kompetente und professionelle Beratung rund ums Geld bietet. Modern, leistungsstark und kundenorientiert setzen wir auf Qualität und vertrauensvolles Miteinander.

Deine Aufgaben als Bankkaufmann*frau: Aufgaben, denen du in diesem Beruf begegnest

Bankkaufleute sind in den Tätigkeitsbereichen Beratung, Zahlungsverkehr, Kreditwesen, Anlageberatung und Wohnungsbau tätig. Wie du siehst, ist es ein sehr breit gefächertes Aufgabenfeld. Für kontaktfreudige und offene junge Leute bietet sich die Beratung an. Die Mathegenies können sich mehr auf die Kreditanalyse spezialisieren oder in einer der diversen internen Abteilungen tätig sein. Der Vorteil ist, dass du in deiner Ausbildung jeden Bereich durchläufst und so genau das passende Aufgabenfeld für dich finden kannst.

Kund*innen beraten

Bestimmt hast du auch ein Sparbuch oder ein Girokonto, auf dem dein Taschengeld oder das Gehalt von einem Nebenjob eingeht. Nun, irgendjemand muss diese Produkte auch verwalten – das machen Bankkaufleute. Und sie helfen Kund*innen dabei, das passende Produkt für sie zu finden.

Wünsche erfüllen

Bankkaufleute erfüllen Träume. Ein Kredit für ein neues Auto ist ein gutes Beispiel. Damit zauberst du Kund*innen ein Lächeln ins Gesicht! Auch der Kredit für das Traumhaus gehört mit zu deinen Aufgaben. Hier bist du als Bankkaufmann*frau der*die erste Ansprechpartner*in!

Bilanzen analysieren

Oftmals können Kreditentscheidungen nicht direkt in der Filiale vor Ort getroffen werden. Gerade wenn es um Unternehmen geht, die größere Summen aufnehmen wollen, müssen die wirtschaftlichen Unterlagen ausgewertet werden. Dabei unterstützt du die Berater*innen als Fachkraft im Hintergrund.

Wie werde ich Bankkauffrau*mann? Wichtige Ausbildungsinhalte und Job-Skills

Die Ausbildung zur Bankkauffrau*mann dauert in der Regel 2,5 bis 3 Jahre. In dieser Zeit durchläufst du alle internen Abteilungen der Bank und besuchst regelmäßig eine Berufsschule, die dir theoretische Kenntnisse vermittelt. Du hast zum Beispiel zwei Monate Berufsschule und bist anschließend wieder drei Monate im Betrieb. Ziel ist es, einen erfolgreichen Abschluss bei der zuständigen Industrie- und Handelskammer (IHK) abzulegen.

Teamfähigkeit

Ob als Berater*in oder in einer internen Abteilung tätig: Du wirst immer eng mit deinen Kolleg*innen zusammen arbeiten. Das funktioniert nur, wenn ihr Hand in Hand arbeitet und euch gemeinsam den Aufgaben widmet.

Empathie

Dein Einfühlungsvermögen ist gerade für die Beratung wichtig. Du trainierst die Fähigkeit, dich in die Situation von Kund*innen einfühlen zu können, um sie passend zu beraten und die richtigen Produkte anbieten zu können.

Eigenverantwortung

Wenn dir Aufgaben übertragen werden, kannst du dir selber überlegen wie du diese erledigst. Du bekommst viele Freiräume, musst jedoch auch sicherstellen, dass die Aufgaben ordnungsgemäß bearbeitet werden.

Kommunikationsfähigkeit

Auch der guten Ausdrucksweise in Wort und Schrift kommt eine hohe Bedeutung zu. Du kommunizierst den ganzen Tag mit Kolleg*innen, Kund*innen oder Vorgesetzten. Und das nicht nur persönlich, sondern auch telefonisch und schriftlich.

Buchhaltung

Vorkenntnisse in der Buchhaltung können von Vorteil sein. Aber keine Sorge: In deiner kaufmännischen Ausbildung lernst du die internen Abläufe und Vorgehensweisen der Buchhaltung intensiv kennen.

Controlling

Deine Bank muss wirtschaftlich arbeiten. Dafür lernst du in deiner Ausbildung, Zahlen zu analysieren, zu planen, zu steuern und zu kontrollieren. Spätestens dann gehört Excel zu deinen Lieblingsprogrammen.

Nach der Ausbildung: Deine Zukunftsperspektiven als Bankkauffrau*mann

Sobald du deine Ausbildung abgeschlossen hast, stehen dir viele Wege offen. Der Beruf Bankkaufmann*frau ist eine der anerkanntesten und hochwertigsten kaufmännischen Berufsausbildungen in Deutschland.

Nach dem Abschluss kann beispielsweise ein duales Studium zum Bachelor of Finance auf dich warten. Wenn du nicht studieren möchtest, kannst auch auf klassischem Wege Weiterbildungen durchführen. Zum Beispiel als Bankfachwirt*in vertiefst du dein Wissen noch um ein vielfaches und macht dich zu einer beliebten Fachkraft in der Bank. Anschließend kann die Weiterbildung zum*zur Betriebswirt*in eine interessante Perspektive sein, denn diese qualifiziert dich zu einer echten Führungskraft.

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