Lerneinheit: Die Ausbildung im dualen System


Inhalt der Lerneinheit

Ein weg zum Traumjob ist die duale Berufsausbildung. Das bedeutet, dass du in einem Ausbildungsbetrieb arbeitest und zur Berufsschule geht. Diese Lerneinheit erklärt die, was das bedeutet und erläutert außerdem die Rahmenbedingungen, wie Gehalt oder Urlaubsanspruch. Dich erwarten ein Video-Input, Quizfragen und weitere Informationen. Viel Erfolg!


Zusammenfassung des Video-Inputs

Über 330 Berufe kannst du mit einer dualen Ausbildung erlernen. Eine duale Ausbildung steht grundsätzlich jeder Person offen, setzt allerdings bestimmte Schulabschlüsse und Noten voraus. Abhängig vom Berufsbild bedarf es manchmal besseren Leistungen in Mathe, manchmal in Deutsch. Auch besondere Fähigkeiten oder ein besonderes Interesse am Beruf können ebenfalls von Bedeutung sein. Schau dir dazu unsere Lerneinheit zu Schlüsselkompetenzen an.

Das Berufsbildungsgesetz leg die Rahmenbedingungen fest. Es enthält Rechte und Pflichten, für Auszubildene und Ausbildende. Du hast z.B. eine Lernpflicht, sowie die Pflicht die Berufsschule zu besuchen und das Recht auf eine Mindestvergütung, sowie die Freistellung zum Lernen für Prüfungen. Dein Gehalt, deine Arbeitszeit und dein Urlaubsanspruch sind in einem Ausbildungsvertrag zwischen dir und deinem Ausbildungsbetrieb festgehalten. Für viele Ausbildungsberufe gibt es außerdem Tarifverträge. Die Ausbildungsinhalte werden durch die Ausbildungsordnung des jeweiligen Ausbildungsberufs geregelt.


Quizfrage 1/8

Welche der folgenden Aussagen ist nicht zutreffend?

Quizfrage 1/8

Nur die Berufsschule bereitet den Auszubildenden auf die Abschlussprüfung vor. Was im Ausbildungsbetrieb erlernt wird, ist von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich und kann daher nicht in der Prüfung abgefragt werden.

Quizfrage 1/8

Das Ausbildungsgehalt …

Quizfrage 1/8

Für Zulassungs-, Prüfungs- und Kontrollaufgaben bei Ausbildungen ist deutschlandweit nur eine Kammer zuständig.

Quizfrage 1/8

Entscheide, welche Aussagen über duale Ausbildungen richtig bzw. falsch sind.

wahr
falsch
 

Die Einstellungsvoraussetzungen, die ein Arbeitgeber an den Bewerber stellt, sind abhängig vom Ausbildungsberuf.

Über die Lerninhalte, die während einer Ausbildung vermittelt werden, kann jeder Betrieb individuell entscheiden.

Die Ausbildungsdauer ist bundesweit einheitlich und beträgt immer 3 Jahre.

Der Ausbildungsbetrieb und die Berufsschule bereiten den Auszubildenden inhaltlich auf die Abschluss- bzw. Gesellenprüfung vor.

In Berufsschulen werden nur berufsbezogene Inhalte vermittelt.

Während einer Ausbildung erhalten bundesweit alle Auszubildenden das gleiche Gehalt.

Zulassungs-, Prüfungs- und Kontrollaufgaben übernehmen die zuständigen Kammern.

Quizfrage 1/1

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Weitere Informationen zur Lerneinheit

Hier findest du weiterführende Links und Inhalte zum Thema.


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