Erlebe den Beruf Straßenbauer/-in bei STRABAG

Lerne Phillipp und Ole kennen, die dafür sorgen, dass auf den Straßen alles glatt läuft. Sie zeigen dir wie man mit den großen Baumaschinen umgeht und was nötig ist, um Straßen exakt zu vermessen.
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Straßenbauer/-in: Mit dir geht es voran

Hast du eine Idee, wie lang das Straßennetz in Deutschland ist? Allein die Landstraßen und Autobahnen kommen auf eine Strecke von mehr als 230.000 km! Damit der Verkehr sicher und ohne Schäden darauf fließen kann, müssen bestehende Straßen permanent ausgebessert und erneuert werden oder neue Trassen erschlossen und gebaut werden.

Und dafür braucht es echte Fachleute, die den Umgang mit schweren Maschinen beherrschen, aber auch kräftig mit anpacken können. Schau dir am besten gleich unser Video an. Phillipp und Ole zeigen dir, wie ihr Arbeitstag als Auszubildende im Straßenbau aussieht. Die Sicherheit von Mensch, Maschinen und Verkehr steht dabei an erster Stelle. Mit der richtigen Kleidung bist du gut gewappnet.

Wenn es bei Asphaltarbeiten mit Temperaturen bis zu 180 Grad heiß hergeht, brauchst du hitzebeständige Schuhe. Dann geht es auch schon los: Der Straßenabschnitt wurde bereits ausgehoben, Schotter eingefüllt und verdichtet. Bevor die Asphaltdecke aufgebracht wird, muss der Haftkleber aufgetragen werden. Du kannst dir vorstellen, dass Teamarbeit enorm wichtig ist. Die Ausbildung als StraßenbauerIn interessiert dich? Dann bewirb dich gleich und wir sind sicher: du bist auf dem besten Weg in deine Zukunft und auf Deutschlands Straßen läuft alles glatt.

STRABAG AG

In Deutschland ist die STRABAG AG Marktführerin im Verkehrswegebau und bietet hierfür sämtliche Leistungen an - von der digitalen Planung über die Baustoffgewinnung und -produktion, den Bau der Projekte bis hin zur Wartung und Unterhaltung durch eigene Straßenbetriebsdienste.

Arbeiten als Straßenbauer/-in: Deine Aufgaben in diesem Beruf

Dein Spezialgebiet als Straßenbauer/-in sind Untergründe und Oberflächen von Straßen und anderen Verkehrsflächen. Du sorgst dafür, dass Autos, Busse und LKWs auf dem dicht verzweigten Straßennetz sicher unterwegs sind.

Baustelle vorbereiten

An den meisten Baustellen beginnst du mit Erdaushubarbeiten. Das heißt, Baugruben ausbaggern, ordentlich sichern und Böschungen (abgeflachte Steilhänge) anlegen. Manchmal ist es auch erforderlich, Grundwasser aus den Baugruben abzupumpen.

Straßen bauen

Mit modernen Maschinen und Werkzeugen stellst du das Fundament her, fertigst die Oberflächen aus Beton oder Asphalt sowie die Entwässerungssysteme an, damit Regenwasser abfließen kann. Auch Pflasterarbeiten sowie die Herstellung von Straßenbau- und Mauerwerken mit Beton- und Natursteinen können zu deinen Aufgaben gehören.

Reparieren und erneuern

Nachdem du den Boden verfüllt und verfestigt hast, kann die Straße sicher befahren werden. Damit das so bleibt, prüfst du sie von Zeit zu Zeit auf eventuelle Schäden und reparierst sie. Auch für die Erneuerung von Straßen, die in die Jahre gekommen und stark beschädigt sind, bist du der richtige Profi.

Wie wirst du Straßenbauer/-in? Die wichtigsten Ausbildungsinhalte und Job-Skills

Um die Ausbildung zum/zur Straßenbauer/-in zu beginnen, ist grundsätzlich kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Die meisten Ausbildungsbetriebe erwarten aber mindestens den Hauptschulabschluss. Die gesamte Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre.

In der Zeit lernst du dual, also sowohl in der Berufsschule als auch in deinem Ausbildungsbetrieb. In den ersten zwei Jahren erlernst du den Beruf Tiefbaufacharbeiter/-in. Im dritten Lehrjahr spezialisierst du dein Wissen und Können auf den Straßenbau und erwirbst nach erfolgreicher Prüfung den Abschluss als Straßenbauer/-in.

Technisches und handwerkliches Geschick

Bei deiner Arbeit ist handwerkliches Geschick im Umgang mit verschiedenen Straßenbaumaschinen und Werkzeugen ebenso wie ein technisches Verständnis gefragt. Beides trainierst du als Straßenbauer/-in jeden Tag.

Stressmanagement

Termine, Absprachen und Fristen müssen eingehalten werden, weil oft bereits die nächste Baustelle auf dich wartet. Dabei kann es schon mal hektisch und stressig zugehen. Hier gilt es bei jeder Art von Problemen einen kühlen Kopf zu bewahren. Das fällt dir mit der Zeit immer leichter.

Teamwork

Große Baustellen können nur erfolgreich abgeschlossen werden, wenn ein eingespieltes Team aus Straßenbauer/-innen und Tiefbaufacharbeiter/-innen zusammenarbeitet. Gemeinsam sorgt ihr für Spaß bei der Arbeit und könnt nach getaner Arbeit stolz auf das sein, was ihr gebaut habt.

Flexibilität

Du lernst, dich auf immer wieder neue Bauprojekte unter verschiedenen Arbeitsbedingungen mit unterschiedlichen KollegInnen einzustellen. Flexibilität ist eine gute Eigenschaft, die dir im Leben oft weiterhelfen kann.

Verantwortungsbewusstsein

Dein Team muss sich jederzeit auf dich und deine sorgfältige Arbeit verlassen können. Gemeinsam tragt ihr die Verantwortung für die Sicherheit, den Gesundheitsschutz und den Umweltschutz auf euren Baustellen.

Körperliche Fitness

Die Arbeit als Straßenbauer/-in ist durchaus körperlich anstrengend – und demzufolge gleichzeitig dein tägliches Fitnessprogramm. Gesundheitliche und körperliche Fitness sind daher wichtig, damit du beispielsweise Rückenproblemen vorbeugst und lange Freude an deinem Job hast.

Nach der Ausbildung: Deine Zukunftsperspektiven als Straßenbauer/-in

Nach abgeschlossener Ausbildung als Straßenbauer/-in kannst du grundsätzlich bei sämtlichen Straßen- und Tiefbaufirmen des Baugewerbes und der Bauindustrie arbeiten.

Auf der Karriereleiter steigst du durch Berufserfahrung und Weiterbildungen auf. Als WerkpolierIn übernimmst du Verantwortung für Arbeitsgruppen in Baufirmen, als geprüfte/r PolierIn oder SchachtmeisterIn bist du verantwortlich für ganze Bauprojekte. Möchtest du lieber Bauprojekte planen und entwerfen, könnte die Weiterbildung zum/zur TechnikerIn die richtige Berufsperspektive für dich sein.

Eine schöne Perspektive ist es auch, wenn du als AusbilderIn Verantwortung für die nächste Generation übernimmst. Nach der Weiterbildung zum/zur StraßenbaumeisterIn kannst du dich auch selbständig machen. Der Besuch einer Fachschule öffnet dir die Türen zu den Berufen IndustriebetriebswirtIn für Bautechnik und TechnikerIn für Betriebswissenschaft. Mit einem Studium an der Fachhochschule kannst du Dipl. IngenieurIn in der Fachrichtung Bauingenieurwesen werden.

Du siehst, nach der Ausbildung musst du nicht dein Leben lang dasselbe machen – es gibt viele Möglichkeiten, dich beruflich weiterzuentwickeln und du entscheidest, was du aus deiner Bauleidenschaft machst.

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