Erlebe die Ausbildungen beim Maschinenhersteller Hermle AG

Erlebe an deinem ersten Tag bei Hermle, wie Industriemechaniker/-innen, Mechatroniker/-innen und Elektroniker/-innen zusammenarbeiten, um präzise Fräsmaschinen herzustellen.
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Industriemechaniker/-in, Mechatroniker/-in, Elektroniker/-in: Teamarbeit schweißt euch zusammen!

Dass wir dir hier drei Ausbildungsberufe auf einmal vorstellen hat einen guten Grund: In der Firma Hermle arbeiten die Auszubildenden nämlich besonders eng zusammen. Schließlich müssen für den Bau hochkomplexer Maschinen alle ihr Wissen einbringen.

Wie das genau funktioniert siehst du im Video. Lass dir von Nino, Marco, Julia und Lukas zeigen, wie ihr spannender Alltag aussieht. Auch wenn in jedem Beruf spezielle Kenntnisse gefragt sind, in der Ausbildung als Industriemechaniker/-in, Mechatroniker/-in oder Elektroniker/-in lernt ihr in der Werkstatt erst einmal gemeinsam die Grundfertigkeiten von Metalltechnik und CNC Programmierung. In der Lernortmontage und später in der richtigen Montage erlebt ihr dann, wie wichtig Teamarbeit ist. Der reibungslose Ablauf zwischen alle Beteiligten ist das Wichtigste für die erfolgreiche Fertigstellung der Maschinen. Und wie cool es sich am Ende anfühlt, eine gigantische, hochmoderne Maschine gemeinsam zum Laufen gebracht zu haben, siehst du am Ende des Films. Wir denken: das schweißt zusammen.

Maschinenfabrik Berthold Hermle AG

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG gehört zu den führenden Herstellern von Fräsmaschinen. Rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten täglich daran, Fräsmaschinen immer besser, präziser und schneller verfügbar zu machen. „Besser fräsen“ ist daher ihr Slogan und weltweit sind schon mehr als 26.000 ihrer Maschinen in verschiedensten Branchen von Medizintechnik bis Rennsport im Einsatz. Um auch in Zukunft jung und innovativ zu bleiben, bildet die Hermle AG am Unternehmenssitz in Gosheim rund 100 Auszubildende in verschiedensten Berufen aus.

Industriemechaniker/-in, Mechatroniker/-in, Elektroniker/-in: Maschinenherstellung im Teamwork

Alle drei Berufe werden zusammen gebraucht, um Maschinen bauen zu können. Ohne den anderen geht es nicht. Jeder bringt aus seinem Aufgabenfeld das erforderliche Expertenwissen, spezielle Fertigkeiten und praktische Erfahrungen ein.

Industriemechanik

Industriemechaniker/-innen sind die ExpertInnen für technische Systeme. Metalle fräsen, bohren, schleifen und schweißen ist ihr Spezialgebiet. Mit diesen Fertigkeiten stellen sie Bauteile und Baugruppen her, die sie anschließend zu Maschinen zusammenbauen.

Mechatronik

Dabei arbeiten Industriemechaniker/-innen eng mit Mechatroniker/-innen zusammen. Sie verbinden die Bereiche Elektronik und Mechanik. Mit ihrem Allrounder-Wissen sorgen sie für reibungslose Abläufe im Maschinenbau, bei der Montage und Reparaturen.

Elektronik

Soll beispielsweise wie im Video ein elektronisches Bedienpult angeschlossen oder eine Maschinensteuerung installiert werden, kommen Elektroniker/-innen mit ihrem Wissen und Können rund um elektrische Anlagen und Systeme zum Einsatz.

Wie werde ich Industriemechaniker/-in, Mechatroniker/-in oder Elektroniker/-in? Wichtige Ausbildungsinhalte und Job-Skills

Jede dieser Ausbildungen dauert in der Regel 3,5 Jahre. In der Zeit lernst du dual, also sowohl in der Berufsschule als auch direkt in der Praxis deines Ausbildungsbetriebes. Dabei erlebst du die enge Zusammenarbeit der drei Berufe und wirst selbst zum Profi im Maschinen- und Anlagenbau.

Grundlagen in Metallarbeiten und Elektrotechnik

In der Schule beschäftigst du dich mit verschiedenen Metallen und anderen Werkstoffen, die du in der Praxis an Werkbänken als angehende/r Industriemechaniker/-in oder Mechatroniker/-in bearbeitest. Auch die Grundlagen der Elektrotechnik stehen auf deinem Plan, die du in der Lehrwerkstatt praktisch anwendest.

Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis

Wenn aus Metall Bauteile, Baugruppen und schließlich komplexe Maschinen werden sollen, brauchst du dein handwerkliches Geschick und ein technisches Verständnis. Beides bringst du schon mit in die Ausbildung und trainierst es dort täglich auf ein immer höheres Niveau.

Umgang mit Maschinen, Werkzeugen und Geräten

Du eignest dir Fertigkeiten der Metallverarbeitung an und setzt dabei bestimmte Werkzeuge ein. Maschinen lernst du von der Beleuchtung über den Motor bis zum Antrieb zu verstehen und mit ihnen umzugehen. Dazu gehört auch, dass du einen Motor beispielsweise in seine Einzelteile zerlegst, eine Fehler- und Störungsdiagnose durchführst, reparierst und anschließend wieder zusammensetzt.

Präzision

Bei der Herstellung von präzisen Maschinen ist deine Genauigkeit bis ins kleinste Detail gefragt und natürlich prüfst du deine Produkte auf Maßhaltigkeit und Qualität – das macht deinen Beruf aus.

Teamarbeit

Immer wieder hast du jetzt gehört, dass die Herstellung von Maschinen nur im eingespielten Team mit verschiedenen Berufen geht. Deshalb arbeitest du schon in der Ausbildung mit deinen KollegInnen der anderen Ausbildungsgänge an realistischen Projekten.

Lösungsorientiertes Handen

Bei Projekten läuft nicht immer alles perfekt. Doch du lernst, damit umzugehen und z. B. systematisch einen Fehler eingrenzen bis du ihn beheben kannst.

Nach der Ausbildung: Deine Zukunftsperspektiven als Industriemechaniker/-in, Mechatroniker/-in oder Elektroniker/-in

Nach der Ausbildung kannst du bei überzeugender Leistung von deinem Ausbildungsbetrieb übernommen werden und in deinem Beruf richtig durchstarten. Grundsätzlich kannst du aber mit deinem Wissen und Können in verschiedensten Unternehmen arbeiten, zum Beispiel bei einem Fahrzeug-, Luft- oder Raumfahrzeughersteller.

Auch in den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Automatisierungstechnik, Informations- und Kommunikationstechnik oder Medizintechnik kannst du Arbeitgeber finden. Du siehst schon, mit deiner Ausbildung bist du in vielen Branchen eine gefragte Fachkraft.

Wenn du noch tiefer in die Themengebiete deines Ausbildungsberufes eintauchen möchtest, dann kannst du dich z. B. in der Robotik, Werkstofftechnik oder Messtechnik weiterbilden. Wenn du eine höhere Position in deinem Unternehmen erreichen möchtest, dann kannst du je nach Beruf beispielsweise folgende Titel erwerben: IndustriemeisterIn (Metall, Mechatronik oder Elektrotechnik), TechnikerIn (z. B. für Maschinenbau) oder AusbilderIn.

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