Erlebe die Ausbildung als Industriemechaniker/-in bei Groz-Beckert in 360°

Lass dir von Jasmin und Sinara zeigen, was Autositze mit der Industriemechanik zu tun haben. An deinem ersten Tag bei Groz-Beckert nehmen sie dich mit in die Mechatronikwerkstatt und in ihre hauseigene Azubifirma.
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Industriemechaniker/-in: Mit Technik und Handwerk bist du immer vorne weg

Was haben Autositze mit Industriemechanik zu tun? Auf den ersten Blick nicht viel. Wenn du aber hinter die Kulissen dieser Ausbildung schaust, wirst du sehen, wie vielseitig und wichtig dieser Beruf ist. Bei Groz-Beckert werden nämlich Werkzeuge und Maschinen gebaut, die z.B. für die Fertigung von Autotextilien wie Polstern, Airbags und Himmeln gebraucht werden. Aber lass dir das am besten von Jasmin und Sinara zeigen. Sie führen dich in die Lehrwerkstatt, in der du das Fräsen und Drehen lernst. In der Mechatronikwerkstatt stehen Steuerungs- und Elektrotechnik auf dem Stundenplan. Auch das Programmieren von CNC-Fräsen und 3D-Druckern beherrschst du bald. Bereits im zweiten Ausbildungsjahr kannst du dein Wissen in der „Azubifirma“ praktisch anwenden. Mit Auszubildenden anderer Bereiche entwickelst du Werkzeuge und lernst alle wichtigen Prozesse kennen – von der Planung bis zur Auslieferung. Für uns steht fest: als Industriemechaniker/-in bist du immer ganz vorne mit dabei.

Groz-Beckert KG

Als Anbieter von industriellen Maschinennadeln, Präzisionsteilen und Feinwerkzeugen sowie Systemen und Dienstleistungen für die Herstellung und Fügung textiler Flächen ist das Familienunternehmen weltweit führend in seinen Geschäftsbereichen. Bereits seit 1852 steht Groz-Beckert für Vielfalt, Präzision und Qualität. Weltweit beschäftigt das Unternehmen über 9.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wovon mehr als 2.200 am Stammsitz in Albstadt. Mit zahlreichen Produktions- und Vertriebstochtergesellschaften sowie Handelspartnern ist Groz-Beckert in mehr als 150 Ländern rund um den Globus vertreten.

Deine Aufgaben als Industriemechaniker/-in

Als Industriemechaniker/-in kennst du dich mit Maschinen und technischen Systemen aus. Mit deinem Wissen und Können stellst du Bauteile her und sorgst dafür, dass die Fertigungsanlagen jederzeit einsatzbereit sind.

Maschinen und Werkzeuge herstellen

Metalle fräsen, bohren, schleifen und schweißen sind deine Spezialgebiete. Mit diesen Fertigkeiten stellst du Bauteile und Baugruppen her, die du anschließend zu Maschinen und Werkzeugen zusammenbaust. Auch CNS-Fräsen und 3D-Drucker setzt du ein, um Werkstücke herzustellen.

Produktionsanlagen überwachen

Bei der Produktion präziser Werkstücke und Maschinen kommt es darauf an, deine Arbeit jederzeit zu überprüfen, um die hohe Qualität sicherzustellen. Läuft eine Produktionsanlage nicht wie gewohnt, begibst du dich direkt auf die Suche nach der Fehlerursache, dokumentierst und behebst diese.

Maschinen warten und instandhalten

Damit die Maschinen und Produktionsanlagen immer betriebsbereit sind, führst du regelmäßig Wartungen und Inspektionen durch. Dazu wählst du geeignete Prüfverfahren und Prüfmittel aus.

Wie werde ich Industriemechaniker/-in? Wichtige Ausbildungsinhalte und Job-Skills

Um die Ausbildung zum/zur Industriemechaniker/-in zu beginnen, ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Die meisten Betriebe erwarten aber mindestens den Hauptschulabschluss.

Die Ausbildung dauert in der Regel 3,5 Jahre. In der Zeit lernst du dual, also sowohl in der Berufsschule als auch direkt in der Praxis deines Ausbildungsbetriebes. Dabei erwirbst du jede Menge Wissen, Können und Erfahrungen, die du für deine Abschlussprüfung und als Profi im Maschinen- und Anlagenbau brauchst.

Grundlagen der Industriemechanik und Mechatronik

In der Berufsschule steht Werkstoffkunde im Plan. Dabei beschäftigst du dich mit den Eigenschaften und Verarbeitungsmöglichkeiten verschiedener Metalle, Kunststoffe und anderer Werkstoffe. Auch erwirbst du Grundlagenwissen in der Steuerungs- und Elektrotechnik, das du in der Mechatronikwerkstatt praktisch anwendest.

Technisches Verständnis

Wenn aus Metall Bauteile, Baugruppen und schließlich komplexe Maschinen und Werkzeuge werden sollen, brauchst du ein gutes technisches Verständnis. Den Aufbau und die Funktionsweisen verschiedener technischer Systeme verstehst du mit der Zeit immer besser.

Teamarbeit

Die Herstellung von Maschinen und Werkzeugen erfordert deine Teamfähigkeiten. Deshalb bekommst du schon in der Ausbildung die Gelegenheit, in der Azubifirma mit anderen Auszubildenden in technischen und kaufmännischen Berufen Projekte vom Angebot über die Produktion bis zur Fertigstellung durchzuführen.

Handwerkliches Geschick im Umgang mit Maschinen, Werkzeugen und Geräten

Du eignest dir Fertigkeiten der Metallverarbeitung an und setzt dabei bestimmte Werkzeuge ein. Handwerkliches Geschick bringst du schon mit in die Ausbildung und steigerst es dort auf ein immer höheres Niveau.

Präzision

Bei der Herstellung von präzisen Bauteilen für Maschinen, Werkzeuge und deren Produktionsanlagen, ist deine Genauigkeit bis ins kleinste Detail gefragt. Natürlich prüfst du deine Produkte auf Maßhaltigkeit und Qualität – das macht deinen Beruf aus.

Lösungsorientiertes Handen

In der Vielzahl an Projekten und Aufträgen läuft nicht immer alles perfekt. Doch du lernst mit der Zeit, mit auftretenden Problemen professionell umzugehen und z. B. systematisch einen Fehler eingrenzen bis du ihn beheben kannst.

Nach der Ausbildung: Deine Zukunftsperspektiven als Industriemechaniker/-in

Nach der Ausbildung kannst du bei überzeugender Leistung von deinem Ausbildungsbetrieb übernommen werden und in deinem Beruf richtig durchstarten. Grundsätzlich kannst du aber mit deinem Wissen und Können in verschiedensten Industriebetrieben aller Branchen arbeiten, zum Beispiel bei Herstellern von technischen Geräten und Hightech-Werkzeugen.

Auch in den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Automatisierungstechnik, Informations- und Kommunikationstechnik oder Medizintechnik kannst du Arbeitgeber finden. Du siehst schon, mit deiner Ausbildung bist du in vielen Branchen eine gefragte Fachkraft. Auch die berufliche Selbständigkeit ist eine Option.

Wenn du noch tiefer in die Themengebiete deines Ausbildungsberufes eintauchen möchtest, dann kannst du dich z. B. in der Werkstofftechnik oder Fertigungsplanung- und -steuerung weiterbilden. Eine höhere Position in deinem Unternehmen erreichst du in der Regel, wenn du beispielsweise einen der folgenden Titel erwirbst: IndustriemeisterIn der Fachrichtung Metall, TechnikerIn für Maschinenbau, TechnikerIn für Feinwerktechnik oder AusbilderIn. Mit der Hochschulreife kannst du auch studieren und Dipl. IngenieurIn werden.

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