Das sind deine Aufgaben

Du besprichst dich mit Auftraggeber*innen und siehst dir ihre Skizzen und Zeichnungen genaustens an. Du verstehst ihre Anforderungen und weißt, wie du sie umsetzen kannst.

Du stellst sicher, dass die von dir administrierten Maschinen, Geräte und Instrumente funktionieren. Wenn nicht, weißt du, was du tun musst, damit sie es wieder tun.

Du stellst Maschinen, aber auch Bestands- und Ersatzteile für Maschinen her und weißt hierbei auf den tausendstel Millimeter genau zu arbeiten, damit sich Bohrungen, Aussparungen und Vertiefungen am Ende genau an den für sie vorgesehenen Stellen befinden.

Bücker + Essing

Das lernst du

Um im Bereich der Millimeter zu prüfen, zu verstehen und zu arbeiten, brauchst du Freude am Umgang mit Zahlen – ist klar, oder? In der Berufsschule lernst du dann praxisnahe Mathematik, die auf deinen Beruf zugeschnitten ist.

Damit am Ende auch die feinsten Puzzleteile zusammenpassen, ist es wichtig mit Kolleg*innen und Auftraggeber*innen akkurat zu kommunizieren. Du lernst, welche Fragen du stellen musst, damit es am Ende keine Interpretationsspielräume mehr gibt.

Es ist ungemein wichtig, dass du bei deiner Arbeit alles sehr genau nimmst, auch wenn dir computergesteuerte Maschinen dafür zur Seite stehen. Oft stellst du Einzelstücke für Maschinen her, die dann in Serienproduktion gehen können, aber auch Lebensmittelverpackungen und Autos benötigen ihre Bestandsteile immer in gleichbleibend hoher Qualität.

Das bringst du mit

Feinwerkmechanik ist ein Handwerk, in dem auch manuell gebohrt, gestanzt und gefräst wird. Du bringst die Fingerfertigkeit und Feinmotorik mit, die dafür benötigt wird und trainierst und verbesserst diese stetig.

Gut Ding will Weile haben – das gilt für die Arbeit als Feinwerkmechaniker*in ganz besonders, denn neue Bauteile und Maschinen lassen sich nicht mal eben so aus dem Ärmel schütteln. Wenn du aber geduldig bist und Prozesse genau beobachtest, dann hast du am Ende des Arbeitstages auch Erfolge vorzuzeigen.

Deine Auftraggeber*innen geben dir komplexe Skizzen und technische Zeichnungen in die Hand. Um diese verstehen und umsetzen zu können, sind räumliches Vorstellungsvermögen und solide Kenntnisse in Geometrie und Physik unbedingt vonnöten.

Deine Zukunft als Feinwerkmechaniker*in bei Bücker + Essing

Du siehst, es gibt viel zu tun. Aber auch das ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange. Wenn du mehr möchtest, kannst du bereits während deiner Ausbildung Zusatzqualifikationen erwerben, ob im technischen Bereich, als sogenannte Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten, oder aber auch im Bereich Europäisches Waren- und Wirtschaftsrecht, wo du dich zum „Europaassistent*in“ qualifizieren und damit deine internationale Kompetenz unter Beweis stellen kannst. Das macht dich in den Augen deiner Arbeitgeber*innen deutlich attraktiver (und wertvoller).

Wenn dich eine Führungsposition reizt und du mehr Verantwortung übernehmen möchtest, kannst du deinen Meister für Feinwerkmechaniker*innen hinten ranhängen. Damit, oder wenn du bereits das Abitur mitbringst, könntest du dann Mikrotechnik und Mikrosystemtechnik studieren.

In jedem Fall solltest du Trends und Innovationen aufmerksam verfolgen, denn dein Betätigungsfeld befindet sich in einem stetigen Wandel.

Jetzt hast du aufgepasst und weißt, wie du die Dinge sogar noch besser machen, wenn nicht gar komplett neue Dinge erfinden kannst? Dann steht dir selbstverständlich auch der Weg in die Selbstständigkeit offen – und deinem Start-Up nichts mehr im Wege.

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