Erlebe den Beruf Fachlagerist*in bei Poco

Begleite Jessica und Domme im Lager und erlebe ihren Alltag als Organisationstalente.
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Deine Ausbildung als Fachlagerist*in: Ganz oben im Regal.

Dieser Beruf ist eine Mischung aus Anpacken, im Lager unterwegs sein und Schreibtischarbeit am PC. Hoffentlich hast du einen Sinn für Ordnung! Bestimmt warst du schon mal im Möbelhaus oder einem anderen Warenhaus und hast anschließend deine gekauften neuen Möbel im Lager abgeholt. Dort ist das Reich der Fachlagerist*innen. Generell nimmst du als Fachlagerist*in eingetroffene Lieferungen an, sortierst und lagerst sie. Und du gibst sie nach Überprüfung der Auftragsunterlagen auch an Kund*innen heraus. Denn du hast immer den Überblick. Dank einem stets gepflegten Lagersystems ist alles immer am richtigen Ort gelagert. Du weißt, wo sich eine Ware befindet und wie hoch der Bestand ist. Barcodes und Handscanner helfen dabei. Außerdem kannst du problemlos mit Transportgeräten wie Gabelstapler, Hubwagen oder Ameise umgehen.

Egal ob Kühllager mit frischen Lebensmitteln oder volles Warenlager mit Möbel, Kleidung oder Arzneimittel. Du kennst dich aus.

POCO

Als einer der bekanntesten Einrichtungsdiscounter mit mehr als 125 Märkten, mehreren Logistikzentren und über 8500 Mitarbeitern deutschlandweit bietet Dir POCO eine spitzenmäßige Ausbildung mit coolen Extras in einem tollen Team. Wir möchten möglichst lange mit Dir zusammenarbeiten und Dich bei Deiner Karriere im Einzelhandel supporten!

Die Arbeit als Fachlagerist*in: Aufgaben, denen du in diesem Beruf begegnest

Als Fachlagerist*in arbeitest du in Transportunternehmen oder Industrie- und Handelsunternehmen. Dort behältst du immer den Überblick, welche Waren und Rohstoffe wo lagern und kümmerst dich darum, sie für den Versand, Verkauf oder die Verarbeitung vorzubereiten.

Güter annehmen

Kommen neue Güter im Lager an, bist du zur Stelle, um sie anzunehmen. Du prüfst, ob die Lieferung den Begleitpapieren entspricht und bringst die Container, Paletten oder Fässer dann meist mit dem Gabelstapler an ihren richtigen Platz.

Güter lagern

Nun liegt es an dir, auf die fachgerechte Lagerung zu achten. Du weißt genau, wie man Waren und Rohstoffe optimal lagert, die z. B. leicht verderben können, zerbrechlich oder explosiv sind. Dabei führst du regelmäßig Bestandskontrollen durch.

Verpacken und versenden

Bevor du die Güter auf die Weiterreise schickst, verpackst du die Sendungen sicher, kennzeichnest und beschriftest sie ordnungsgemäß und erstellst ihre Begleitpapiere. Dann verlädst du sie anhand der Ladelisten und Beladepläne im Transportmittel.

Wie werde ich Fachlagerist*in? Wichtige Ausbildungsinhalte und Job-Skills

Um die Ausbildung als Fachlagerist*in zu beginnen, ist grundsätzlich kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Die meisten Ausbildungsbetriebe erwarten aber mindestens den Hauptschulabschluss. Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre. In der Zeit lernst du dual, also sowohl in der Berufsschule als auch in deinem Ausbildungsbetrieb alle wichtigen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten für deine Arbeit Fachlagerist*in. Diese stellst du nach zwei Jahren in der Zwischenprüfung und am Ende des dritten Lehrjahres in der Abschlussprüfung unter Beweis.

Lager- und Logistikwissen

Du lernst in der Theorie und in der Praxis die Eigenschaften von verschiedenen Waren und Rohstoffen kennen und wie sie fachgerecht gelagert werden. Außerdem eignest du dir Expert*innenwissen zur Mitwirkung bei Planungs- und Logistikprozessen an.

Flexibilität

Als Fachlagerist*in kannst du in vielfältigen Tätigkeitsbereichen eingesetzt werden. Mit jeder neuen Herausforderung wirst du flexibler und kannst dich auf unterschiedlichste Aufgaben und Güter einstellen.

Eigenverantwortliches Arbeiten

Im Lager arbeitest du nicht allein, aber viele deiner Aufgaben erledigst du dennoch eigenverantwortlich. Das heißt, du übernimmst die Verantwortung für das was du tust oder unterlässt, triffst z. B. einige Entscheidungen selbst und trägst dafür die Konsequenzen.

Organisationsfähigkeiten

Mit der Zeit wirst du immer besser darin, die Arbeitsabläufe und Logistikprozesse zu planen und zu organisieren. Das ist wichtig, damit du nicht den Überblick über die gelagerten, demnächst ankommenden und ausgehenden Güter verlierst – auch wenn gerade sehr viel los ist. Das hilft dir, dich auch im Privatleben immer besser zu organisieren.

Kommunikationsfähigkeiten

Damit Logistikketten funktionieren, kommt es auf gute Absprachen und Begleitpapiere an. Deshalb ist ein wichtiger Skill für deine Arbeit, mit den Kolleg*innen der vorausgehenden und nachfolgenden Funktionsbereiche sowie mit deinen Kund*innen effektiv kommunizieren zu können.

Fitness

Lagerarbeit erfordert deine körperliche Beweglichkeit und kann auch durchaus schon mal anstrengend sein. Du solltest also fit sein und zupacken können, damit du Freude an deinem Job hast.

Nach der Ausbildung: Deine Zukunftsperspektiven als Fachlagerist*in

Hast du deine Ausbildung zur Fachlagerist*in abgeschlossen, kannst du bei überzeugender Leistung von deinem Ausbildungsbetrieb übernommen werden. Grundsätzlich kannst du aber mit deinem Wissen und Können in verschiedensten Industriebetrieben, bei Versandhandelsunternehmen, Speditionen oder in Logistikzentren von Groß- und Einzelhandelsbetrieben einen Job finden.

Mit Lehrgängen kannst du dich weiter spezialisieren, zum Beispiel als Disponent*in, in der Lager- und Transportplanung oder in der Versandlogistik. Auf der Karriereleiter sind eventuell auch Weiterbildungen zum*zur Ausbilder*in, Meister*in für Lagerlogistik oder Betriebswirt*in der Fachrichtung Absatzwirtschaft bzw. Logistik interessante Zukunftsaussichten für dich.

Mit der Hochschulreife oder nach dem Besuch einer Fachoberschule kannst du auch studieren und B.Sc. Wirtschaftsingenieur*in für Transportwesen und Logistik werden. Du siehst schon, nach der Ausbildung musst du nicht dein Leben lang denselben Job machen. Dir stehen vielfältige Berufswege offen.

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