Erlebe den Beruf Fachkraft für Metalltechnik bei HANSA-FLEX

Entdecke, welche Aufgaben an deinem Arbeitstag bei HANSA-FLEX anstehen und begleite die Auszubildenden bei den Metallarbeiten. Erfahre außerdem, wozu Computer in der Metalltechnik eingesetzt werden.
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Fachkraft für Metalltechnik: Dein Job ist der Hammer

An was denkst du, wenn du das Wort „Metall“ hörst? Vielleicht geht es dir wie uns, denn uns fallen dazu auf Anhieb viele Begriffe ein: Stahlnägel, Alufelgen, Platinen, Eisentore oder Kupferdraht. Wir könnten diese Liste endlos weiterführen, denn Metall ist in unserem Alltag praktisch überall zu finden. Kein Wunder also, dass eine Ausbildung als Fachkraft für Metalltechnik nicht nur abwechslungsreich, sondern auch zukunftssicher ist. Du möchtest wissen, was dich erwartet? Dann schau dir direkt unser Video an. Schon bald kennst du die Eigenschaften unterschiedlicher Metalle und beherrschst die wichtigsten Bearbeitungstechniken.

Ob du schraubst, drehst, lötest, schweißt oder fräst – du solltest Spaß daran haben, immer mit größter Präzision ans Werk zu gehen. Denn auch wenn du es mit schweren Maschinen und harten Materialien zu tun hast – oft geht es um Millimeterarbeit. Dir juckt es schon in den Fingern und du möchtest am liebsten gleich loslegen? Dann hast du vielleicht in diesem Moment den „Nagel auf den Kopf getroffen“ und deinen Hammer-Traumberuf gefunden.

HANSA-FLEX AG

Die HANSA-FLEX AG in Bremen ist eines der führenden Fluidtechnik-Unternehmen mit weltweit 400 Niederlassungen, davon 200 in Deutschland. Wir arbeiten für mehr als 150.000 Kunden in aller Welt und beschäftigen rund 4000 Mitarbeiter*innen in 42 Ländern. Fluidtechnik wird in nahezu allen Branchen benötigt. Wir bieten unseren Kunden Produkte und Dienstleistungen für jede erforderliche Anwendung und entwickeln unser Angebot ständig weiter. Vertrauen, Verantwortung und offene Kommunikation prägen die Zusammenarbeit in unserem Familienunternehmen.

Die Arbeit als Fachkraft für Metalltechnik: Aufgaben, denen du in diesem Beruf begegnest

Metall umgibt uns im Leben überall – in unseren Häusern, Smartphones, Computern sowie in den vielen weiteren Geräten und Fahrzeugen, die wir täglich nutzen. Zur Produktion solcher Geräte, Maschinen und ihrer Einzelteile kommen moderne Fertigungsanlagen zum Einsatz, die von Fachkräften für Metalltechnik hergestellt, bedient und einsatzbereit gehalten werden. Als Fachkraft für Metalltechnik spezialisierst du dich auf eine von vier Fachrichtungen:

Konstruktionstechnik

In dieser Fachrichtung schweißt, schraubst, lötest und nietest du oft in Werkstätten oder auf Baustellen vor Ort, um Bauteile und Metallkonstruktionen für den Metall-, Stahl- oder Anlagenbau genau nach Maß zu fertigen.

Montagetechnik

Mit viel Fingerspitzengefühl baust du Bauteile und Baugruppen zu fertigen Produkten wie Fahrstühlen oder Autos zusammen. Dabei fügst du auch elektrische und elektronische Bauteile ein.

Umform- und Drahttechnik

In dieser Fachrichtung kennst du dich mit mechanischen und thermischen Verfahren aus, mit denen du Metalle umformen kannst, um beispielsweise aus Metallstücken Drähte in den gewünschten Durchmessern anzufertigen.

Wie werde ich Fachkraft für Metalltechnik? Wichtige Ausbildungsinhalte und Job-Skills

Um die Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik zu beginnen, ist grundsätzlich kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Die meisten Ausbildungsbetriebe erwarten aber mindestens den Hauptschulabschluss. Die Ausbildung dauert in der Regel zwei Jahre.

In der Zeit lernst du dual, also sowohl in der Berufsschule als auch in deinem Ausbildungsbetrieb alle wichtigen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten für deine Arbeit als Fachkraft für Metalltechnik. Diese stellst du nach dem ersten Jahr in der Zwischenprüfung und am Ende des zweiten Lehrjahres in der Abschlussprüfung unter Beweis.

Expertenwissen über Metalle

Sowohl in der Theorie als auch in der Praxis hast du es täglich mit Metallen zu tun. So wirst du schnell zum Profi für diese Werkstoffe und kennst dich mit ihren Eigenschaften und Verarbeitungsmöglichkeiten bestens aus.

Technisch-praktisches Verständnis

Ein Interesse für Technik bringst du schon mit in die Ausbildung. Mit jedem Ausbildungstag entwickelst du dann ein immer besseres Verständnis von technischen Systemen und Zusammenhängen.

Handwerkliches Geschick

Ob beim Bohren der Metallteile in der Lehrwerkstatt oder beim Montieren von Anlagen – im Umgang mit Werkzeugen und Maschinen ist dein handwerkliches Geschick und manchmal auch dein Fingerspitzengefühl gefragt.

Teamwork

In den Werkstätten und auf den Baustellen arbeitest du nicht allein, denn bei der Produktion ist die Zusammenarbeit eines eingespielten Teams erforderlich. Dabei kommt es z.B. darauf an, dass sich deine KollegInnen jederzeit auf dich und deine Arbeit verlassen können.

Genauigkeit und Sorgfalt

Bei deiner Arbeit wird stets ein hohes Maß an Genauigkeit und Sorgfalt abverlangt. Logisch, dass du in deiner Ausbildung den Blick für’s Detail trainierst und mit der Zeit jeden noch so kleinen Fehler in technischen Systemen findest.

Räumliches Denkvermögen

Schon beim Lesen einer technischen Zeichnung entsteht das Bauteil bereits in deinem Kopf. Dir ein Produkt räumlich vorstellen zu können, hilft dir im Beruf enorm und bestimmt auch in einigen Lebenssituationen.

Nach der Ausbildung: Deine Zukunftsperspektiven als Fachkraft für Metalltechnik

Hast du deine Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik abgeschlossen, kannst du bei überzeugender Leistung von deinem Ausbildungsbetrieb übernommen werden. Grundsätzlich kannst du aber mit deinem Wissen und Können in verschiedensten Industriebetrieben ganz unterschiedlicher Branchen einen Job finden.

Mit Lehrgängen kannst du dich weiter spezialisieren, zum Beispiel auf die Werkstofftechnik, die Fertigungsplanung und -steuerung oder auf die Metallbe- und -verarbeitung. Auf der Karriereleiter kannst du mit entsprechenden Weiterbildungen z.B. zum/zur AusbilderIn, TechnikerIn Maschinenbau, TechnikerIn Feinwerktechnik oder IndustriemeisterIn Metall aufsteigen.

Auch eine zweite Berufsausbildung z.B. als IndustriemechanikerIn, AnlagenmechanikerIn oder MetallbauerIn könnte eine interessante Zukunftsaussicht für dich sein. Dabei werden deine zwei absolvierten Lehrjahre sogar angerechnet. Mit der Hochschulreife oder nach dem Besuch einer Fachoberschule kannst du auch studieren und IngenieurIn werden.

Du siehst schon, nach der Ausbildung musst du nicht dein Leben lang denselben Job machen. Viele Berufswege stehen dir offen und du entscheidest, was du aus deiner Leidenschaft für Metalltechnik machst.

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