Erlebe den Beruf Bankkaufmann*frau bei der Commerzbank

Lerne deinen zukünftigen Arbeitsplatz als Bankkaufmann*frau in der Commerzbank-Filiale in München kennen. Hier zeigen dir die Auszubildenden ihre Arbeit und nehmen dich sogar mit in den Tresor.
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Deine Ausbildung als Bankkaufmann*frau: Verantwortung statt Zocken

Wenn du gerade an Spekulationen und das schnelle Geld denkst, solltest du jetzt nicht weiterlesen. Denn die Ausbildung als Bankkaufmann*frau hat nichts mit fröhlicher Zockerei und riskanten Alleingängen zu tun. Wenn du aber wissen möchtest, was es mit Derivaten, Dividenden und Disagio auf sich hat und du noch dazu absolut serviceorientiert bist, dann passt die Ausbildung zu dir. Für eine genauere Vorstellung, was dich erwartet, schau dir erstmal unsere Videos an.

Ist ja klar, die Kund*innen möchten ihr mühsam erarbeitetes Kapital sicher und optimal anlegen. Dafür brauchen sie jemanden, dem sie vertrauen können. Und genau darum geht es in dieser Ausbildung. Denn was nützt das beste Wissen über Anlagen, Investitionen und Finanzierungen (das bekommst du natürlich), wenn die Beratung und der Service nicht stimmen? Das heißt, du lernst zusätzlich zu den komplexen finanztechnischen Grundlagen, wie man Gespräche führt und den Bedarf von Privatleuten, aber auch von Unternehmen ermittelt.

Du wirst sehen, Bankkaufleute tragen eine Menge Verantwortung und haben mehr zu managen als Konten, Karten und Kredite.

Commerzbank AG

Die Commerzbank ist eine führende, international agierende Geschäftsbank mit Standorten in knapp 50 Ländern. Mit ungefähr 1.000 Filialen betreibt die Commerzbank eines der dichtesten Filialnetze der deutschen Privatbanken. Insgesamt betreut die Bank mehr als 18 Millionen Privat- und Unternehmerkund*innen sowie über 60.000 Firmenkund*innen, multinationale Konzerne, Finanzdienstleister*innen und institutionelle Kund*innen. Das 1870 gegründete Institut ist an allen wichtigen Börsenplätzen der Welt vertreten. Im Jahr 2017 erwirtschaftete es mit rund 49.300 Mitarbeiter*innen Bruttoerträge von 9,2 Milliarden Euro.

Arbeiten als Bankkaufmann*frau: Aufgaben, denen du in diesem Beruf begegnest

Bankkaufleute sind in den Tätigkeitsbereichen Beratung, Zahlungsverkehr, Kreditwesen, Anlageberatung und Wohnungsbau tätig. Wie du siehst, ist es ein sehr breit gefächertes Aufgabenfeld. Für kontaktfreudige und offene junge Leute bietet sich die Beratung an. Die Mathegenies können sich mehr auf die Kreditanalyse spezialisieren oder in einer der diversen internen Abteilungen tätig sein. Der Vorteil ist, dass du in deiner Ausbildung jeden Bereich durchläufst und so genau das passende Aufgabenfeld für dich finden kannst.

Kund*innen beraten

Bestimmt hast du auch ein Sparbuch oder ein Girokonto, auf dem dein Taschengeld oder das Gehalt von einem Nebenjob eingeht. Nun, irgendjemand muss diese Produkte auch verwalten – das machen Bankkaufleute. Und sie helfen Kund*innen dabei, das passende Produkt für sie zu finden.

Wünsche erfüllen

Bankkaufleute erfüllen Träume. Ein Kredit für ein neues Auto ist ein gutes Beispiel. Damit zauberst du Kund*innen ein Lächeln ins Gesicht! Auch der Kredit für das Traumhaus gehört mit zu deinen Aufgaben. Hier bist du als Bankkaufmann*frau der*die erst*e Ansprechpartner*in!

Bilanzen analysieren

Oftmals können Kreditentscheidungen nicht direkt in der Filiale vor Ort getroffen werden. Gerade wenn es um Unternehmen geht, die größere Summen aufnehmen wollen, müssen die wirtschaftlichen Unterlagen ausgewertet werden. Dabei unterstützt du die Berater*innen als Fachkraft im Hintergrund.

Wie werde ich Bankkaufmann*frau? Wichtige Ausbildungsinhalte und Job-Skills

Die Ausbildung zum Bankkaufmann*frau dauert in der Regel 2,5 bis 3 Jahre. In dieser Zeit durchläufst du alle internen Abteilungen der Bank und besuchst regelmäßig eine Berufsschule, die dir theoretische Kenntnisse vermittelt. Du hast zum Beispiel zwei Monate Berufsschule und bist anschließend wieder drei Monate im Betrieb. Ziel ist es, einen erfolgreichen Abschluss bei der zuständigen Industrie- und Handelskammer (IHK) abzulegen.

Teamfähigkeit

Ob als Berater*in oder in einer internen Abteilung tätig: Du wirst immer eng mit deinen Kolleg*innen zusammen arbeiten. Das funktioniert nur, wenn ihr Hand in Hand arbeitet und euch gemeinsam den Aufgaben widmet.

Empathie

Dein Einfühlungsvermögen ist gerade für die Beratung wichtig. Du trainierst die Fähigkeit, dich in die Situation von Kund*innen einfühlen zu können, um sie passend zu beraten und die richtigen Produkte anbieten zu können.

Eigenverantwortung

Wenn dir Aufgaben übertragen werden, kannst du dir selber überlegen wie du diese erledigst. Du bekommst viele Freiräume, musst jedoch auch sicherstellen, dass die Aufgaben ordnungsgemäß bearbeitet werden.

Kommunikationsfähigkeit

Auch der guten Ausdrucksweise in Wort und Schrift kommt eine hohe Bedeutung zu. Du kommunizierst den ganzen Tag mit Kolleg*innen, Kund*innen oder Vorgesetzten. Und das nicht nur persönlich, sondern auch telefonisch und schriftlich.

Buchhaltung

Vorkenntnisse in der Buchhaltung können von Vorteil sein. Aber keine Sorge: In deiner finanztechnischen Ausbildung lernst du die internen Abläufe und Vorgehensweisen der Buchhaltung intensiv kennen.

Controlling

Deine Bank muss wirtschaftlich arbeiten. Dafür lernst du in deiner Ausbildung, Zahlen zu analysieren, zu planen, zu steuern und zu kontrollieren. Spätestens dann gehört Excel zu deinen Lieblingsprogrammen.

Nach der Ausbildung: Deine Zukunftsperspektiven als Bankkaufmann*frau

Sobald du deine Ausbildung abgeschlossen hast, stehen dir viele Wege offen. Der Beruf Bankkaufmann*frau ist eine der anerkanntesten und hochwertigsten wirtschaftlichen Berufsausbildungen in Deutschland.

Nach dem Abschluss kann beispielsweise ein duales Studium zum Bachelor of Finance auf dich warten. Wenn du nicht studieren möchtest, kannst auch auf klassischem Wege Weiterbildungen durchführen. Zum Beispiel als Bankfachwirt*in vertiefst du dein Wissen noch um ein vielfaches und macht dich zu einer beliebten Fachkraft in der Bank. Anschließend kann die Weiterbildung zum*zur Betriebswirt*in eine interessante Perspektive sein, denn diese qualifiziert dich zu einer echten Führungskraft.

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