Erlebe die Ausbildung Fachinformatiker*in (FI)

Schaue dir an, wie Sophie, Caio und Nikita im dualen Studium lernen, mit einer Mischung aus IT- und BWL-Wissen neue Software-Lösungen für Sparkassen zu entwickeln.
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Fachinformatiker*in: Digitale Kompetenz

Ja, es dreht sich in diesem Beruf um Computer. Denn in der heutigen Welt geht wohl gar nichts mehr ohne Netzwerke und Apps. Und auch bei den Banken ist das  nicht anders. Und du planst und entwickelst IT-Lösungen oder Software für die Sparkassen. Wichtig ist dabei zu wissen, dass sich die Fachinformatik in verschiedene Schwerpunkte aufteilt: Anwendungsentwicklung, Systemintegration und Daten- und Prozessanalyse. Und für einen davon musst du dich vor dem Ausbildungsbeginn entscheiden.

Im Bereich Daten- und Prozessanalyse wertest du Nutzerdaten und Prozesse aus. Mit den gewonnenen Erkenntnissen entscheidest du dann, welche Änderungen und Optimierungen sinnvoll sind. Im Schwerpunkt Anwendungsentwicklung stehen die Entwicklung und Optimierung von Software für die verschieden Bereiche der Sparkassen auf der Tagesordnung. Und im Schwerpunkt Systemintegration widmest du dich eher der Hardware: Planung und Aufbau von IT-Systeme, Wartung und die Schulung der Nutzer*innen.

Doch die drei Bereiche arbeiten eng zusammen. Schau dir doch gleich unser Video an. Dann siehst du auch welcher der Bereiche für dich der Interessanteste ist.

Finanz Informatik GmbH & Co. KG

Schaue dir an, wie Sophie, Caio und Nikita lernen, mit einer Mischung aus IT- und BWL-Wissen neue Software-Lösungen für Sparkassen zu entwickeln.

Die Arbeit als Fachinformatiker*in: Aufgaben, denen du in diesem Beruf begegnest

Hard- als auch Software sind deine Arbeitsgebiete. Ohne dich läuft in einem modernen Unternehmen gar nichts mehr.

Planen und Installieren

Deine Kunden brauchen funktionierende IT-Systeme, um arbeiten zu können.  Installieren und Einrichten von Hardwarekomponenten, Betriebssystemen und Netzwerken gehören daher zu deinen Aufgaben.

Entwicklung von Software

Du planst und konzipierst Anwendungen und Programme. Und du bist auch in der Lage diese zu programmieren, da du mehrere Programmiersprachen beherrscht.

Datenbasierte Lösungen

Daten sind in der digitalen Welt der wichtigste Rohstoff. Und du erkennst Datenquellen und kannst die richtigen Erkenntnisse aus ihnen schließen. Du verstehst Datenbankprozesse. Für die Analyse und Optimierung von Arbeits- und Geschäftsprozessen.

Wie wirst du Fachinformatiker*in? Wichtige Ausbildungsinhalte und Job-Skills

Auch wenn die meisten Auszubildenden Fachabitur haben, ist diese Ausbildung auch ohne Schulabschluss möglich. Gute IT-Kenntnisse sind aber zwingend erforderlich.

Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre. In der Zeit lernst du dual, also sowohl in der Berufsschule als auch in deinem Ausbildungsbetrieb.  Der genaue Ausbildungsinhalt definiert sich durch den gewählten Schwerpunkt und die genaue Spezifikation des Unternehmens.

Team- und Kommunikationsfähigkeiten

Du solltest nicht nur gern mit Technik, sondern auch mit Menschen kommunizieren. Du arbeitest mit Kolleg*innen verschiedener Abteilungen und wechselnden Kund*innen zusammen. Du führst auch Schulungen durch.  Ein wichtiger Skill ist es, deine Fachsprache an die unterschiedlichen Gesprächspartner*innen anzupassen

IT-Expertenwissen

Begeisterungsfähigkeit für IT und Software bringst du schon mit in die Ausbildung. Du wirst technische Zusammenhänge immer besser verstehen und so mit der Zeit umfassendes Expert*innenwissen im IT-Bereich aufbauen.  C#, SQL, PHP oder Java Script sind keine Fremdsprachen für dich.

Fachenglisch

Da die Informatik und der IT-Bereich ein sehr internationales Feld sind, wirst du während der Ausbildung neben Programmiersprachen auch Fachenglisch lernen. Damit du jedes Gespräch professionell meistert, wirst du deine Sprachkenntnisse auch stets trainieren.

IT-Security

In deiner Ausbildung zum Fachinformatiker lernst du allerdings nicht nur, wie du neue Systeme und Apps entwickelst oder aufbaust, sondern auch wie du diese schützen kannst. Du setzt Maßnahmen zur IT-Sicherheit und zum Datenschutz um. Genauso integrierst und prüfst diese Maßnahmen.

Analytische Fähigkeiten

Computer- und Softwaresysteme sind meist komplex. Dieses gedanklich in seine Elemente zu zerlegen ist eine wichtige Fähigkeit, um Zusammenhänge zu erkennen und die richtigen Schlüsse zu ziehen. Im Umgang mit Zahlen, Daten und Fakten wirst du immer sicherer und lernst, in der Daten- und Informationsflut stets ein strukturiertes Bild zu entwickeln.

Mathematik in neuer Dimension

Mathe war in der Schule für dich kein Problem? Dann bist du jetzt im nächsten Level! In deinem Wirtschaftsinformatik-Studium wird Mathematik technischer, wirtschaftlicher und noch spannender!

Nach der Ausbildung: Deine Zukunftsperspektiven als Fachinformatiker*in

Fachinformatiker*innen werden fast überall gebraucht und werden durch die Digitalisierung auch immer noch wichtiger. Und nach der Ausbildung kannst du dich in einem Fachgebiet spezialisieren. Oder du bildest dich weiter, z. B. zum*zur Softwareentwickler*in. Mit dem Fachabitur in der Tasche ist nach der Ausbildung auch ein Studium im Bereich der Informatik denkbar.

Die IT-Abteilung eines kleinen Unternehmens, ein Softwarehersteller oder ein großes Online-Unternehmen. Nach der Ausbildung als Fachinformatiker*in stehen dir viele Türe offen. Mit deinem Abschluss hast du beste Berufsaussichten, da du Expert*in auf einem wachsenden Markt bist.

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